Tyson – Die On The Dancefloor (Album Review)

Tyson
Tyson mit Tigerkopf und -fell.

Die 80er sind zurück. Zumindest musikalisch. Wie von einem Wurmloch durch Raum und Zeit aus dem Jahr 1984 in den August 2012 katapultiert, erscheint das Album „Die on the Dancefloor“ des 27-jährigen Londoners Tyson. Das Ding ist kein schmerzhafter 80s Flashback, sondern geht mit pulsierendem Electrosound und Synthis direkt ins Bein.

Daran, dass das Album tatsächlich nach 80ern klingt, ohne aus diesem Jahrzehnt zu stammen, muss man sich erstmal gewöhnen. Auch an Tysons Stimme und Gesang.

Einige der Titel des Albums klingen sehr inspiriert von anderen Stücken der 80er z.B. erinnert der Song „Fight“ vom Beat und Intro her stark an „Maniac“ von Michael Sembello (*) und vom Refrain an Beastie Boys „Fight for your right“ (*). Ob Zufall, bewusste Widmung oder doch nur geklaut, bleibt offen.

Mir persönlich gefällt Tysons Gesang und Stimmlage nicht wirklich. Eine Instrumentalversion des Albums würde mir mehr geben. Dennoch sind „Fight“ und „Ran For Love“ meine Anspieltipps.

Als Kostprobe von Tysons Musik könnt ihr hier das Video zu „After You’re Gone“ sehen und gegen ein LIKE auf Tysons Facebook Seite den Song „Kiss Like Dynamite“ als Free Download erhalten.

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Foto: Pressefoto // keine CC-Lizenz!

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