Fischerfest VS Kommunikation
Sonntag, der 19. Juli 2009, 00:03 Uhr von
daburna
Kommunikation. Daran hat es heute gemangelt. Zumindest in eine Richtung. So wurde aus dem geplanten Arbeitsbeginn 13 Uhr bedingt durch die nasse Witterung erst “ja, ruf um 16 Uhr nochmal an” und daraus dann “komm um 18 Uhr“.
Also 18 Uhr angepeilt. Wegen des Fischerfestes in Wieck war natürlich alles etwas voller als sonst. Klar, ist ja angeblich auch das zweitgrößte Volksfest in Mecklenburg-Vorpommern. Â Leider war um 17:30 Uhr die Brücke über den Ryck hochgeklappt und es dauerte eine Stunde bis alle Segelschiffe endlich durch waren. Die Warteschlangen auf beiden Seiten des Rycks waren enorm.
Bei der Arbeit angekommen, blickten mich dann drei Köche verstört an. Den Abwasch hatten sie schon gemacht, da sie nicht mehr mit mir gerechnet hatten. Mein Chef hatte zwar mit mir kommuniziert, dass ich später kommen sollte, den Köchen aber nichts gesagt. Als ich dann 13 Uhr nicht da war, dachten sie ich würde nicht mehr kommen. So durfte ich dann noch eine weitere Stunde in Bereitschaft bleiben und das teilweise grenzwertige Publikum des Fischerfestes geniessen. Wie schon mal geschrieben, unplanbare Arbeit.
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Geschrieben in: Aus dem Leben, Greifswald | Schlagwörter: Abwasch, Arbeit, Aus dem Leben, Fischerfest, Greifswald, Kommunikation, Nebenjob, Studentenjob, Wieck
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Das Wort “Grenzwertig” trifft es genau…ich frage mich immer wo die herkommen…
Naja 60.000 Gäste aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus. Und auf solchen “Volksfesten” in den verdichteten Massen sieht man diese Menschen eher als sonst. Auf dem Hamburger Dom liefen auch immer strange Leute lang. Gut nicht Thor Steinar tragende Neonazis, aber auch grenzwertige Gestalten. Egal, auch die dürfen bzw. müssen Spaß haben.
Ja das stimmt aber ich muss sagen Hamburger Dom fand ich angenehmer auch wenn ich diesen ganzen Rummel nicht mag