Linksammlung KW 13 bis 15/2012

TwitterFacebookGoogle+ & Co. alles Soziale Netzwerke, bei denen ich auch Links teile. Links, die ich lesenswert finde, die dann aber nie hier landen und somit nur einem begrenzten Kreis zur Verfügung stehen. Dem soll durch diese Linksammlung entgegengewirkt werden. Hier sollen nach Kalenderwochen sortiert, alle, von mir geteilten Links, gesammelt präsentiert werden. Dies ist die Linksammlung für die KW 13 bis 15 vom 26. März bis 15. April 2012.

Zeitungslese
Statt einem Haufen Bücher und Zeitschriften umfasst diese Sammlung interessanter Nachrichten nur Links. Foto: Katharina Bregulla

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Greifswald

It's easy mobisi - Graffiti in Greisfwald
It's easy mobisi - Graffiti in Greisfwald.

Internet & Nerdkram

Musik & Style

Politik & Wirtschaft

  • EU will Seeräuber auch im Landesinnern jagen: Laut SPIEGEL will die EU erlauben, in Somalia bis zu zwei Kilometer ins Landesinnere einzudringen, um gegen Piraten vorzugehen.
  • Und sie bewegt sich doch!: „Es vergeht fast kein Tag, an dem uns nicht ein Politiker, Journalist oder Kommentator aufs Neue einbläut, wie gut es uns hier in Deutschland doch ginge. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage, auf wen sich dieses „uns“ eigentlich bezieht. Ob es jemandem gut geht, ist eine sehr subjektive Frage. Es mag ja durchaus sein, dass es den betreffenden Politikern, Journalisten, Kommentatoren und ihrem persönlichen Umfeld wirklich gut geht. Man sollte sich jedoch tunlichst davor in Acht nehmen, diese subjektive und eingeschränkte Einschätzung zu verallgemeinern. Wer in sich geht und die veröffentlichte Meinung kritisch hinterfragt, muss zu einem ganz anderen Ergebnis kommen.“
  • Der Henker von Bab Amr: „In der syrischen Protesthochburg Homs machen sich die Aufständischen ihr eigenes Gesetz. Es gibt ein Standgericht – und eine Brigade von Henkern. Einer davon ist Hussein, er schneidet gefangenen Soldaten des Regimes die Kehle durch. Geschichte einer Rebellion, die ihre Unschuld verloren hat.“
  • Völkermord in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika darf so nicht heißen: „Die schwarz-gelbe Mehrheit des Bundestags ist auch weiterhin nicht bereit, den Völkermord in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika als einen solchen zu bezeichnen. […] Dass es sich bei dem kolonialen Vernichtungskrieg, den allein 80 Prozent des Herero-Volkes nicht überlebten, um einen Völkermord handelt, ist seit Jahren herrschende Meinung in der Wissenschaft.“
Uni

Foto: [1] Katharina Bregulla  / pixelio.de; [2] daburnas Logbuch

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