Intern: Gedanken über neuen Look

Sonntag, der 29. November 2009, 19:35 Uhr von daburna

Ab und zu schaut man in den Spiegel und fragt sich, ob man nicht mal die Haare anders tragen, die Mütze mal ein wenig drehen oder doch alles beim Alten lassen sollte. Auch wenn alle von den inneren Werten reden, zählt doch im ersten Augenblick/beim ersten Kontakt vor allem das äussere Erscheinungsbild.

So auch bei Internetseiten. Seit mindestens Januar 2007 habe ich nun den blueblog Theme installiert, übersetzt und erweitert. Ich war damit bisher immer recht glücklich und hab Funktionen, die es nicht gab, selber eingebaut. Nun seh ich mir die Seite aber an und frag mich, ob das noch ausreicht.

Vielleicht braucht der Blog eine Umgestaltung. Über Weihnachten wäre ein guter Zeitpunkt für einen Relaunch. Aber vielleicht ist ja auch alles im alten Design ganz gut. Frischer Wind hat aber so seine positiven Seiten. Einen Magazin-Look wie von Arthemia finde ich recht übersichtlich, gerade wenn man mehrere unterschiedliche Themen abdeckt.

Braucht diese Seite eine Umgestaltung? Vielleicht habt ihr, meine LeserInnen, ja Wünsche oder Verbesserungsvorschläge. Was habt ihr für Wünsche an einen Blog? Soll er strikt so aussehen wie hier? Was haltet ihr von einem Magazin-Look? Oder wollt ihr es ganz minimalistisch? Welche Blog-Designs sind aus eurer Sicht Positiv- oder Negativbeispiele?

Ich hab mir aktuell zwar viele Themes angesehen, aber bisher noch keinen Favoriten finden können. Es bedarf noch weitere Kritik und Inspiration.

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Verbreitung von #unibrennt analysiert

Freitag, der 27. November 2009, 18:09 Uhr von daburna

#unibrennt, #unseruni und #audimax waren die meistgenutzten Hashtags bei Twitter, die im Zuge der Besetzungen von Unis in Österreich und Deutschland und des Bildungsstreiks hinter Nachrichten gesetzt wurden.

Max Kossatz vom Blog Wissen belastet hat seit dem 23. Oktober alle Tweets gesammelt, die mit diesen Tags erschienen. So kamen Daten von 6.780 User, 66.329 Tweets und 1.043 Twitpic-Fotos zusammen. Nun hat er zusammen mit Gerald Bäck diese Tweets analysiert und präsentiert auf verschiedene Weisen die Ergebnisse. Neben statistischen Auswertungen gibt es eine Tagcloud und Videos.

In diesem Video wird die räumliche Ausbreitung visualisiert. Von 4.653 Twitter-UserInnen liess sich der Standpunkt identifiezieren und in einer Karte eintragen. In den Ballungsräumen geht es los und dann breitet sich das Thema über die Republik aus. Wie man deutlich sieht, wird im Raum Greifswald die Aktivität gerade ab der Besetzung des Audimax ab 9.11. besonders lebhaft. Am Ende “brennt” langsam die gesamte Bundesrepublik nur im Nordosten ist das “Feuer” wieder gelöscht.

Das Video zeigt auch ganz gut, dass sich die Greifswalder Twitter-Gemeinde sehen lassen kann. Wie der Fleischervorstadt-Blog schon mehrfach berichtete, wächst hier ein neues virtuelles Netzwerk in der Stadt zusammen, mit dessen Dynamik wohl niemand so richtig gerechnet hat. Inzwischen gehen sogar regelmässig die aktuellen Polizeistandorte über Twitter raus.

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Petiton zur kostenlosen Vorstufe bei Abmahnungen

Freitag, der 27. November 2009, 11:16 Uhr von daburna

Abmahnungen im Internet häufen sich. Zwei davon habe ich auch schon abbekommen. Meistens wird der Abgemahnte mit hohen Anwaltskosten eingeschüchtert, so dass er total verunsichert wird. Dabei könnte der Streit eigentlich schon einen Schritt vorher gelöst werden. Eine kostenlose Vorstufe z.B. mit der Bitte, einen Text zu ändern oder komplett runterzunehmen, würde nicht nur für die Abgemahnten besser sein, sondern auch für die Anwälte der Gegenseite. Diese bekommen in letzter Zeit für ihre teilweise äußerst dreisten Praktiken heftiges Gegenfeuer und negative Publicity.

Daher gibt es nun eine e-Petition beim Deutschen Bundestag mit folgendem Text:

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen.

Begründung

Abmahnungen im Internet sollen in Zukunft eine für den beklagten kostenlose Vorstufe bekommen.

Der Abmahner soll mit dem Beklagten in Kontakt treten und diesem seinen Abmahngrund mitteilen und diesem so eine Möglichkeit geben um diesen möglichen Verstoß innerhalb von einer Frist zu beseitigen.

2.293 Mitzeichner sind noch zu wenig. Es gibt sicher mehr Abmahnopfer. Außerdem bitte ich alle meine LeserInnen sich dort anzumelden und die Petition mit zu unterzeichnen, da ich keine weitere Abmahnung bekommen möchte. Im Zuge mit der Abmahnung wegen eines angeblich illegalen Downloadlinks habe ich meine Berichte über Musik stark eingeschränkt, darunter leidet der Inhalt hier. Wenn ihr also weiterhin gute unabhängige Beiträge in Blogs lesen wollt, dann unterzeichnet bitte!

(via. Der Medien Blog)

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Barge von Insolvenz zu Insolvenz

Freitag, der 27. November 2009, 10:34 Uhr von daburna

Was waren wir angepisst, als es im letzten Jahr im Sommer hieß, der Hochschulsport würde die Badmintonkurse nicht mehr so häufig anbieten können. Der Grund dafür war, dass die Tennis- und Badmintonhalle des Sportpark Barge in einen Indoorspielplatz umgewandelt werden sollten, denn Ende April 2008 wurde das Insolvenzverfahren für die Betreiber des Sportpark Barge eröffnet.

Ab dem Wintersemester 2008/2009 gab es in den Hallen des Barge keinen Hochschulsport mehr. Die Badmintonkurse unter Anleitung des Profis Edgar Michalowski fanden nur noch zwei Mal die Woche in der viel kleineren Halle in Levenhagen statt. Im Barge wurden noch jeden Tag die Woche zwei Kurse angeboten. Inzwischen gibt es auch einen Kurs in der Turnhallen III der Stadt. Durch diese Insolvenz wurde das Angebot leider deutlich reduziert.

In den Tennis- und Badmintonhallen zog indessen ein Indoorspielplatz ein. Das Spaß- und Spielparadies „Seasidekids“ eröffnete am 29. März 2009 und wurde schon am 7. Juni wieder geschlossen. Nun stehen nach der Geschäftsaufgabe immer noch Spielgeräte in den Hallen, Rechnungen wurden nicht bezahlt und keiner weiß, wie es weitergeht.

Standen die Betreiber des Indoorspielplatzes mit beiden Beinen in der Wirklichkeit? Die Idee in Greifswald so eine Einrichtung zu eröffnen, sorgte doch für viel Staunen. Wie sollte so etwas nur wirtschaftlich zu betreiben sein? Diese Zweifel waren wohl nicht bei den Betreibern vorhanden, verspekuliert haben sie sich trotzdem. Wie es mit den Hallen weitergeht ist derzeit unklar. Ich hoffe darauf, dass die Hallen wieder für Badminton und Tennis nutzbar gemacht werden.

Die Tennisspieler von der Hochschulsportgemeinschaft (HSG) Greifswald bekamen in den letzten Tagen Unterstützung in Form einer anonymen Spende von mindestens 200.000 Euro, um sich eine Tennishalle zu bauen. Da stellt sich schon die Frage, wo in dieser vom Spendensumpf durchzogenen Stadt das Geld herkommt.

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Medienstammtisch Nr. 4 am 3.12.

Donnerstag, der 26. November 2009, 18:09 Uhr von daburna

Die Umfrage ist geschlossen, neun von euch gaben an, am Donnerstag, den 3. Dezember 2009, um 20 Uhr Zeit zu haben. Tut mir leid, für alle, die da nicht können, ich hätt euch ja auch mal gerne gesehen. Auf Grund dieser Ergebnisse lade ich euch also nächste Woche Donnerstag 20 Uhr in das Cafe Koeppen ein. Wer sich für Medien (sei es Zeitung, Blogs, Twitter, TV, Radio, etc.) in Greifswald interessiert, ist herzlich eingeladen zu kommen und mit uns zu reden.

In ungezwungener Atmosphäre werden wir uns wieder gegenseitig vorstellen und austauschen. Im Koeppen gibt es W-LAN. Es wäre ganz schön, wenn so jeder zweite oder dritte einen Laptop mitbringt, damit z.B. die Blogger ihre Projekte zeigen können.

Falls es Anregungen gibt, könnt ihr die gerne in den Kommentaren oder per Mail äussern.

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