Nokia in Rumänien = Fehlinvestition?

Montag, der 21. Januar 2008, 22:37 Uhr von daburna

Während alle noch ihr Nokia Handy aussortieren, findet sich beim Manager-Magazin eine interessante dreiseitige Ausführung, warum sich die Standortverlagerung für NOKIA nicht lohnen wird. Fazit: Alles ein großer Fehler. Eine Fehlinvestition und wir Deutschen arbeiten sowieso besser und sind kompetenter. Nokia wird kein Geld sparen und ein Haufen Probleme bekommen. Gut, aber ob das die Arbeitsplätze retten kann?

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daburna
Schreibt hier seit August 2005 den Blog. Geographiestudent mit Lebensmittelpunkt in der Hansestadt Greifswald.
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2 Antworten

  1. mmaenn sagt:

    Eine andere Ansicht ist z.b. hier nachzulesen (via nachdenkseiten.de). Da stellt der Autor die Frage, ob wir es denn überhaupt nötig haben, solche Arbeiten noch selbst durchzuführen, oder ob es nicht sinnvoller wäre, die Gelder in höherwertige Ausbildung etc. zu stecken. Zumal z.B. unsere Handelsbilanz gegenüber Rumänien mit 2,8 Mrd. Euro in Plus liegt.

    • daburna sagt:

      Bildung ist immer gut, aber es gibt definitiv einen guten Teil der Bevölkerung der sich zwar bilden kann, aber trotzdem nicht sofort Akademiker wird. So eine Gesellschaft würde ja auch nicht funktineren. Welcher Akademiker würde dann freiwillig Müllmann spielen?

      Ansonsten trifft der Autor schon den Nagel auf den Kopf. Die Politiker haben einen großen Anteil daran, wie es jetzt abläuft. In Wahlkampfzeiten ist es natürlich schön mit dem Zeigefinger zu drohen.

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