Greifswald & Region

Lesung aus "verbrannten Büchern"

Vor 80 Jahren brannten deutschlandweit zu großen Haufen aufgetürmte Bücher. Auch in Greifswald beteiligte sich am 10. Mai 1933 die Studierendenschaft der Universität auf dem Marktplatz an der „Aktion wider den undeutschen Geist“. Dabei verbrannten Werke von Autoren, die dem Nazi-Regime nicht deutsch genug erschienen, weil sie als jüdisch, marxistisch oder pazifistisch eingestuft wurden. Einer der verfolgten Autoren war Kurt Tucholsky.

Was ist eine typische Zutat von grünem Pesto?

Die Frage sieht aus wie Satire des Postillons. Was gehört in grünes Pesto: Valium, Basilikum oder Brennesseln [sic!]? Die Antwort brennt euch sicher schon auf der Zunge. Schade nur, dass man heutzutage so selten Valiumpesto vom Arzt verschrieben bekommt.

Veränderung der Stundenlöhne von Studenten in Greifswald zwischen 2008 und 2013 (2008 = 100 Prozent)

Auch wenn ich feststellen muss, dass mich vieles an der aktuellen Ausgabe des moritz-Magazins enttäuscht, bin ich doch sehr dankbar über den Artikel „Haben wir das verdient?“ über die aktuelle Lohnsitutation der Studentenjobs. Bereits im Mai 2008 hatte das Studierendenmagazin die Stundenlöhne der Studierenden untersucht. Nun wurden die damals erfassten Löhne mit aktuellen verglichen. Das Resultat ist eine Steigerung, die fast in allen Fällen über der Inflationsrate von 8,1 Prozent liegt (siehe Abbildung 1). Allerdings legen die Daten nahe, dass Mitarbeiter bei Smileys im Vergleich zu 2008 inflationsbereinigt sogar weniger verdienen

Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus im Interview mit GTV.

Zum Glück gibt es hier keine Schlachtung, sonst wäre ich auf dem besten Weg Vegetarier zu werden! In der Luft schwebt ein kräftiger, würziger Geruch nach Fleisch, dazu kommt der Lärm der Maschinen, der eine Verständigung teilweise unmöglich macht. Lokaltermin beim Greifswalder Wurstproduzenten Greifen-Fleisch. Das ist keine große Story, das ist fast schon Bratwurstjournalismus. Wurstgeschichten gehen kaum durch den Kopf, sondern sprechen den Magen an. Dabei geht es um 30.000 Euro. Dieser Artikel ist die Story hinter dem Zeitungsartikel.

Einbruch im Elisenpark Greifswald

Es klingt spielfilmreif wie der Diamantenraub am Flughafen Brüssel vor knapp zwei Wochen. Mit einem Pkw sind heute Nacht Unbekannte durch die Glasfassade des Einkaufszentrum Elisenpark in Greifswald gefahren und haben versucht, einen Geldautomaten zu erbeuten. Das misslang allerdings und so blieb ihnen nur die Flucht. Nach den Tätern wird jetzt gefahndet. Endlich mal was los!