Medien im Tibetkonflikt

Zum Thema der Polarisierung zur aktuellen Lage in Tibet, habe ich vorhin ja schon etwas geschrieben. Nun bin ich auf zwei lesenswerte Beiträge zu den Unruhen in Tibet gestossen. Bei Stefan Niggemeier wird ein Blick auf die Berichterstattung der Medien geworfen. Dabei wird deutlich, daß die gezeigten Bilder fast alle nicht aus Tibet stammen. Da wollen uns die etablierten Medien wohl Nepal für ein Tibet vormachen. Schon merkwürdig was passiert, wenn keine Fotos oder Videos aus dem eigentlichen Konfliktgebiet rauskommen und die Medien andere Bilder umdeklarieren und als dort entstanden vermarkten. Der Spiegelfechter dagegen wirft einen Blick auf die Quelle der Berichte über die Unruhen und stellt die Frage, ob die Randale gegen chinesische Geschäfte nicht auch als Progrom zu verstehen sein kann.

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