Jahmica – Song For No One (Video)

Samstag, der 28. Dezember 2013, 14:31 Uhr von daburna

Jahmica - Song for no one

Ein Song für Niemanden? So what, man muss ja auch nicht jedes Stück jemandem widmen. “Song for No One” hat Jahmica aus Leipzig veröffentlicht. Das ist Hipster-Rap oder “Club Mate und Wu-Tang gemixt in ‘nem Trichter”.  

Jahmica und seine Homies wühlen sich im Video zum Song durch Klamottenläden. Das macht Lust auf Mitmachen. “Song for no one” stammt vom 12 Stück starken VintageKids Mixtape und kann umsonst runtergeladen werden.

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Auf mich sind alle sauer – vor allem Lutz, der putzt die Mauer

Donnerstag, der 26. Dezember 2013, 19:34 Uhr von daburna

Auf mich sind alle sauer - vor allem Lutz, der putzt die Mauer.

Die dämlichen Alle-Witze à la “Alle wohnen in einem Haus, nur nicht Ulli der wohnt im Gulli” kennen wir aus unserer Kinderzeit noch zur Genüge. In Hamburg-Veddel hat das ein Sprayer aufgeschnappt und abgewandelt. Mit dem Spruch “Auf mich sind alle sauer – vor allem Lutz, der putzt die Mauer” provoziert er gekonnt.

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Wundersame Welt: Geräuschlos

Dienstag, der 3. Dezember 2013, 08:44 Uhr von daburna
Anzeige: Geräusche gegen Stille

Eine Anzeige für Singles: Partnergeräusche gegen die Stille.

Stille, ekelhafte Stille. Unerträglich und langanhaltend. Kein Geräusch durchdringt sie. Der Mann liegt alleine auf dem Bett und lauscht in die Stille hinein. Auf seinem TV-Bildschirm schwimmen Fische in einem Aquarium. Seit Jahren schon ist er Single, hält es mit Frauen nicht lange aus, hat sich daher irgendwann gegen eine Beziehung entschieden. Die Wärme und Nähe einer Frau braucht er nur selten.

Das stört ihn alles nicht, doch immer wieder merkt er, das Furchtbarste am Alleinsein ist die unangenehme Stille. TV oder Radio liefern nicht die Geräusch, die ein weiterer Mensch in der Wohnung machen würde. Kein Schlurfen, kein Gähnen, kein laufendes Wasser, kein leiser Pups, der peinlich überspielt wird.

Bei eBay hat er nun eine Lösung gefunden: Die CD „Nie mehr allein“ spielt Alltagsgeräusche, als ob noch jemand in seiner Wohnung wäre. Als Bonus hat er sich noch „Museumsgeräusche“ gekauft. Für sonntags.

Stille. Dann drückt er auf Play und das Rauschen einer entfernten Dusche ertönt. Er lächelt.

Diese Glosse entstand während meiner Ausbildung bei der Journalistenakademie in Hamm.

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Orson Welles – The War Of The Worlds (Hörspiel)

Montag, der 4. November 2013, 21:16 Uhr von daburna
Krieg der Welten

Zeitgenössische Zeichnung des Brasilianers Henrique Alvim Corrêa aus dem Jahr 1906 von einer Marsmaschine, die ein Kriegsschiff angreift.

Das Hörspiel The War Of The Worlds (deutsch: Der Krieg der Welten) von Orson Welles feierte vor wenigen Tagen seinen 75. Geburtstag. Am 30. Oktober 1938 wurde das Meisterwerk im damals relativ neuen Medium Radio in den USA übertragen. Das Hörspiel basiert auf dem gleichnamigen Buch von H.G. Wells und handelt von einer Invasion der technisch überlegenen Marsmenschen auf der Erde.

Der Legende nach erkannten zahlreiche Hörer das Hörspiel nicht als solches, sondern bekamen Panik. Neueren Studien zufolge muss das allerdings skeptischer gesehen werden. Zu der Zeit wurden aber noch die sogenannten Marskanäle als Zeichen möglichen Lebens auf unserem Nachbarplaneten gedeutet und alles schien möglich.

Das Originalhörspiel gibt es inzwischen im ebenso für Manipulationen anfälligen Internet. Zusammen mit dem Mercury Theatre kommt hier Orson Welles und der Krieg der Welten.

Bild: Henrique Alvim Corrêa| Lizenz: Gemeinfrei

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It’s the job, stupid!

Mittwoch, der 23. Oktober 2013, 21:21 Uhr von daburna

Wörter

Es ist die Arbeit, Dösbaddel! Das sagt schon alles. Die Arbeit ist der Grund, warum ich nicht mehr zum Schreiben komme – wobei das eigentlich falsch ist. Ich schreibe täglich mehrere Artikel und tausende Zeichen, doch nicht hier. Sehr schade für den Blog, aber aktuell kaum zu ändern.

It’s the job, stupid! Ein Studium hat ja so seine Vor- und Nachteile, das normale Arbeitsleben hat den großen Nachteil, dass man die freie Zeiteinteilung über Bord wirft und man sich dem Takt der Maschinen unterordnet. Eine 40 Stunden Arbeitswoche inklusive Mittagspause und Pendelzeit plus Überstunden lässt die verfügbare Zeit auf ein Minimum schrumpfen. Dazu kommen dann noch Wochenenddienste.

Es ist die Arbeit, Dösbaddel! Wenn der Arbeitgeber sagt, dass alle relevanten Themen erst ihm vorgelegt werden sollen, bevor diese woanders veröffentlicht werden dürfen und dieses Prozedere auch noch irgendwie vertraglich festgehalten ist.

It’s the job, stupid! Nach der Arbeit möchte man nicht das selbe tun, wie während der Arbeit. Welcher Maurer, mauert schon nach dem Feierabendbier noch mal so viel wie auf Arbeit? Genau so ist es bei uns Schreiberlingen. Ein wenig Text geht grad noch, doch das Gehirn stößt an kreative Grenzen. Alle wohlklingenden Sätze sind bereits aus dem Kopf geschrieben.

Es ist also die Arbeit, liebe Leserinnen, auf die ich den massiven Quantitätsverlust schiebe. Es ist aber auch die Arbeit, von der die wenigen verbleibenden Beiträge und Fotos profitieren werden, denn durch die Übung und Kritik werden meine Schreibfähigkeiten besser.

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