Frust mit verliehenen Büchern in der UB

Mittwoch, der 26. August 2009, 11:45 Uhr von daburna

Wenn im Seminarkurs 18 Menschen jeweils ein Referat halten müssen und alle das gleiche Oberthema haben, dann wird es eng in der Bibliothek. Die Standardwerke sind schnell vergriffen und andere Leute gucken in die Röhre. Gut, dass es das Internet gibt. Internetquellen werden für Referate, Haus- und Seminararbeiten immer wichtiger.

Ach was solls, ich bin etwas gefrustet, dass es immer das selbe Spiel ist und ich keine ordentliche wissenschaftliche Literatur in gedruckter Form habe. Wer zu erst kommt und so weiter… unsozial!

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daburna
Schreibt hier seit August 2005 den Blog. Geographiestudent mit Lebensmittelpunkt in der Hansestadt Greifswald.
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2 Antworten

  1. GKords sagt:

    Sehr richtig! Die Dozenten müssten sehr viel mehr Literatur in den Handapparat stellen, sodass die Ausleihe nicht möglich ist. Dann kann’s zwar keiner mit nach Hause nehmen, aber die Verfügbarkeit ist viel besser. Übrigens genauso ätzend ist, dass immer die Hälfte der Bücher in der FB steht und die andere Hälfte in der UB. Zumindest in meinen beiden Fächern ist das so…

    • daburna sagt:

      Richtig das kommt noch hinzu. Es sorgt schon für einige Verwirrung, wenn man in der UB steht und ein Buch der FB sucht. So richtig sieht man da eh erst nach mehreren Semestern durch. Trotzdem lern ich nicht draus und reservier mir alle Bücher zum Thema, sondern warte immer so lange, bis alles weg ist. Dafür finde ich dann um so spannendere Internetquellen.

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