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	<title>daburnas Logbuch &#187; Klimaschutz</title>
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		<title>Mahnwache für Klimaschutz am 12. Dezember</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:10:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die internationale Nichtregierungsorganisation Avaaz.org versteht sich als eine &#8220;neue globale Internetbewegung, die mit demokratischen Mitteln für eine gerechtere Welt kämpft&#8221;. Am Samstag, den 12. Dezember, ist der weltweite Klimaaktionstag. Während in Kopenhagen der Weltklimagipfel stattfindet, soll so von einer breiten Öffentlichkeit gezeigt werden, dass sie ein neues ehrgeiziges Abkommen zum Klimaschutz erwartet. In Kopenhagen findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: center;"><a href="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/COP15_LOGO_D_S.png" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1342 aligncenter" title="COP15 LOGO" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/COP15_LOGO_D_S.png" alt="COP15 LOGO" width="355" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Die internationale Nichtregierungsorganisation <a href="http://avaaz.org/de/" title="Avaaz.org" target="_blank" class="liexternal">Avaaz.org</a> versteht sich als eine &#8220;neue globale Internetbewegung, die mit demokratischen Mitteln für eine gerechtere Welt kämpft&#8221;. Am Samstag, den 12. Dezember, ist der weltweite Klimaaktionstag. Während in Kopenhagen der Weltklimagipfel stattfindet, soll so von einer breiten Öffentlichkeit gezeigt werden, dass sie ein neues ehrgeiziges Abkommen zum Klimaschutz erwartet.</p>
<p style="text-align: justify">In Kopenhagen findet an diesem Tag ab 13 Uhr eine Demonstration statt. Sicherlich besteht auch die Möglichkeit aus Greifswald <a href="http://beta.greenaction.de/kampagne/iternationaler-klimaaktionstag-am-12-dezember-in-kopenhagen-fahrt-mit?tab=mitmachen" title="Mit Greenpeace nach Kopenhagen" target="_blank" class="liexternal">dorthin zu fahren</a>. Wer nicht nach Dänemark fahren will, kann trotzdem ein Zeichen für Klimaschutz setzen.</p>
<p style="text-align: justify">In Greifswald findet eine <strong>Kerzen-Mahnwache</strong> statt. Die Mahnwache soll am <strong>Samstag, 12. Dezember, um 17:30 Uhr auf dem Fischmarkt</strong> für eine halbe bis dreiviertel Stunde abgehalten werden. Also packt eure Kerzen ein, und zeigt dem Weihnachtsmarkt, dass nicht nur Schrilles und Lautes leuchten kann! Am Freitag vorher findet ab 17 Uhr im Mensaclub am Schiesswall eine kreative Bastelstunde statt, auf der Transparente gefertigt werden sollen. Gelockt wird mit einer offenen Bar und Musik.</p>
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</ul>

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		<title>Video sagt alles zum Fall Climategate</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:07:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sonntag hatte ich mich mit dem inzwischen als &#8220;Climategate&#8221; bezeichnetem Fall des Hacks eines Servers der Climate Research Unit (CRU) beschäftigt. Klimaskeptiker finden die enthüllten Mails nicht auf Grund ihres merkwürdigen Tons zwischen den Wissenschaftlern und gegenüber ihren Kritern gut, sondern weil dort angeblich enthüllt wird, der Klimawandel wäre nur erfunden und eine Verschwörung. Diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.daburna.de/blog/2009/12/06/gehackte-daten-widersprechen-klimawandel/" title="Gehackte Daten widersprechen Klimawandel?" target="_blank" class="liinternal">Sonntag hatte ich mich</a> mit dem inzwischen als &#8220;Climategate&#8221; bezeichnetem Fall des Hacks eines Servers der Climate Research Unit (CRU) beschäftigt. Klimaskeptiker finden die enthüllten Mails nicht auf Grund ihres merkwürdigen Tons zwischen den Wissenschaftlern und gegenüber ihren Kritern gut, sondern weil dort angeblich enthüllt wird, der Klimawandel wäre nur erfunden und eine Verschwörung.</p>
<p>Diesen Ansichten nehmen zur Zeit viele Artikel oder auch Videos den Wind aus den Segeln. Danke <a href="http://49suns.de/" title="49suns" target="_blank" class="liexternal">Julia</a> für das Aufmerksammachen auf dieses Video:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/7nnVQ2fROOg" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>Gehackte Daten widersprechen Klimawandel?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 15:08:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bis gestern dachte ich, der so genannte CRU-Hack wäre von den deutschen Medien schnell wieder vergessen worden, doch dann brachte die Tagesschau um 20 Uhr einen Beitrag über mögliche Datenmanipulationen in der Klimaforschung. Also widme ich mich hier dem Thema. Am 19. November 2009 wurden bekannt, dass der Server der Universität von East Anglia in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/COP15_LOGO_D_S.png" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1342 aligncenter" title="COP15 LOGO" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/COP15_LOGO_D_S.png" alt="COP15 LOGO" width="355" height="184" /></a>Bis gestern dachte ich, der so genannte CRU-Hack wäre von den deutschen Medien schnell wieder vergessen worden, doch dann brachte die Tagesschau um 20 Uhr einen <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/climategate120.html" title="Klimagate?" target="_blank" class="liexternal">Beitrag über mögliche Datenmanipulationen in der Klimaforschung</a>. Also widme ich mich hier dem Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Am <a href="http://noconsensus.wordpress.com/2009/11/19/leaked-foia-files-62-mb-of-gold/" title="Blogpost über das Datenleck" target="_blank" class="liexternal">19. November 2009 wurden bekannt</a>, dass der <a href="http://www.onlinekosten.de/webhosting/server" target="_blank" class="liexternal">Server</a> der Universität von East Anglia in Norwich gehackt wurde und 1.073 Mails und über 3.000 Dokumente der <a href="http://www.uea.ac.uk/menu/acad_depts/env/cru/" title="Climate Research Unit" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Climate Research Unit&#8221; (CRU)</a> entwendet wurden. Vorher wurde in einem <a href="http://noconsensus.wordpress.com/2009/11/13/open-letter/#comment-11917" title="Verweis auf gehackte Daten" target="_blank" class="liexternal">Kommentar in einem Blog über den Klimawandel vom 17. November</a> auf die Daten verwiesen. Diese Daten (62 MB über <a href="http://noconsensus.wordpress.com/2009/11/13/open-letter/#comment-12025" title="Verlinkung auf die gehackten Daten des CRU" target="_blank" class="liexternal">diesen Link</a> erreichbar) wurden dann Klimaskeptikern (das sind die die behaupten, es gäbe keinen menschengemachten Klimawandel) zugespielt und durch diese an die Öffentlichkeit gebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 1.073 Mails aus der Zeit vom 7. März 1996 bis 12. November 2009, die auch mir vorliegen, enthalten beispielsweise auch Aussagen über einen &#8220;Trick&#8221; wie in der Mail vom 16. November 1999 von Phil Jones, <a href="http://www.scienceblogs.de/primaklima/2009/12/phil-jones-als-direktor-zuruckgetreten.php" title="Phil Jones als Direktor von CRU zurückgetreten" target="_blank" class="liexternal">seit 2. Dezember 2009 ehemaligen Direktor der CRU</a>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dear Ray, Mike and Malcolm,<br />
Once Tim&#8217;s got a diagram here we&#8217;ll send that either later today or<br />
first thing tomorrow.<br />
I&#8217;ve just completed Mike&#8217;s Nature trick of adding in the real temps<br />
to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from<br />
1961 for Keith&#8217;s to hide the decline. Mike&#8217;s series got the annual<br />
land and marine values while the other two got April-Sept for NH land<br />
N of 20N. The latter two are real for 1999, while the estimate for 1999<br />
for NH combined is +0.44C wrt 61-90. The Global estimate for 1999 with<br />
data through Oct is +0.35C cf. 0.57 for 1998.<br />
Thanks for the comments, Ray.</p>
<p>Cheers<br />
Phil</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mehr davon und ins Deutsche übersetzt, finden sich bei <a href="http://www.dennis-knake.de/2009/11/21/klimagate-der-stoff-aus-dem-die-krimis-sind/" title="Klimagate" target="_blank" class="liexternal">Dennis Knake</a>. Relativ schnell griffen auch deutsche Medien den Datenklau auf. Bereits <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,662673,00.html" title="Cyberkrieg unter Klimaforschern" target="_blank" class="liexternal">am 22. November berichtete SPIEGEL online über den Datenklau</a>. Allerdings war schnell klar, dass kein wirklich Material in den gehackten Dokumenten war, dass den Klimawandel in Frage stellte. Und so titelte schon zwei Tage später der SPIEGEL online: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,662938,00.html" title="Keine Hinweise auf die große Verschwörung" target="_blank" class="liexternal">Keine Hinweise auf die große Verschwörung</a>. Fazit:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Und auch wenn die Affäre &#8211; abgesehen von vielen Emotionen &#8211; wohl eher wenig Handfestes zurücklassen wird, zeigt sie doch eines: Abgesehen vom manchmal rüden Ton der Forscher in ihren privaten Mails, haben die Wissenschaftler ein wichtigeres weiteres Problem. Die Öffentlichkeit hat ein großes Interesse an maximaler Transparenz in der Klimaforschung (&#8230;)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Was die Mails aber geschafft haben, war es die Wissenschaftler zu diskreditieren. Wäre vielleicht nicht all zu schlimm, wenn die CRU nicht an den Klimaberichten des <a href="http://www.ipcc.ch/" title="IPCC Website" target="_blank" class="liexternal">Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)</a> beteiligt wäre. So werden die IPCC-Berichte, die Grundlage der Klimaschutzverhandlungen ab Montag in Kopenhagen sind, ob ihrer Richtigkeit angezweifelt. <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/146602" title="Datenklau" target="_blank" class="liexternal">Telepolis behauptet</a>, dass deswegen diese Daten gehackt wurden, um die ausgehenden Argumente der Klimaskeptiker durch eine angebliche Verschwörung der Wissenschaftler zu überspielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Kalkül scheint aufzuegehen. Der saudische Unterhändler (Ölstaat und an weiterem Verkauf von Öl interessiert) für die Klimakonferenz kündigte <a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2122233&amp;" title="Die gehackten Daten des Herrn Jones" target="_blank" class="liexternal">laut Frankfurter Rundschau</a> schon an:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">(&#8230;) die Affäre mache klare CO2-Ziele auf dem Gipfel unmöglich. Die Mails zeigten ja, dass &#8220;es keinen Zusammenhang zwischen menschlichen Aktivitäten und dem Klimawandel&#8221; gebe.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dabei findet sich auch in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature die Aussage, dass die <a href="http://www.nature.com/nature/journal/v462/n7273/full/462545a.html" title="Nature: Climatologists under pressure" target="_blank" class="liexternal">Daten keine Verschwörung der Wissenschaftler aufgedeckt haben</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Richtig an diesem Datenhack ist, jede Form von wissenschaftlichen Daten muß öffentlich gemacht werden, damit sie durch andere Forscher überprüft werden kann. Vielleicht in der Form von Open Access. Falsch ist allerdings die Behauptung, diese Daten würden zeigen, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Livestream von der Klimakonferenz</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 17:01:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oneclimate.net bietet einen Livestream von der 15. Konferenz der Vertragsparteien der UN-Klimarahmenkonvention ab 7. bis 18 Dezember in Kopenhagen an. Hier wird um den Klimaschutz gerungen und ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll verhandelt. Den Livestream könnt ihr hier verfolgen. Bis Montag werden nur Reportagen gezeigt, dann geht es aber los. Es handelt sich um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Oneclimate.net bietet einen Livestream von der <a href="http://en.cop15.dk/" title="COP15 UNFCCC Kopenhagen" target="_blank" class="liexternal">15. Konferenz der Vertragsparteien der UN-Klimarahmenkonvention</a> ab 7. bis 18 Dezember in Kopenhagen an. Hier wird um den Klimaschutz gerungen und ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll verhandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Livestream könnt ihr hier verfolgen. Bis Montag werden nur Reportagen gezeigt, dann geht es aber los.</p>
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		<title>Mailaktion für Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:38:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Campact startet eine weitere Mailaktion, um die deutsche Regierung auf der Klimaschutzkonferenz im Dezember in Kopenhagen in die finanzielle Pflicht zu nehmen. Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, sehr geehrter Herr Umweltminister Röttgen, sehr geehrter Herr Finanzminister Schäuble, der Weltklimagipfel in Kopenhagen darf nicht scheitern. Ein weiteres Zögern beim Klimaschutz gefährdet die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Campact startet eine weitere <a href="http://www.campact.de/klima/sn7/signer" title="Campact Mailaktion" target="_blank" class="liexternal">Mailaktion</a>, um die deutsche Regierung auf der <a href="http://en.cop15.dk/" title="Klimaschutzkonferenz COP15 Kopenhagen" target="_blank" class="liexternal">Klimaschutzkonferenz im Dezember in Kopenhagen</a> in die finanzielle Pflicht zu nehmen.</p>
<blockquote><p><strong>Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,<br />
sehr geehrter Herr Umweltminister Röttgen,<br />
sehr geehrter Herr Finanzminister Schäuble,</strong></p>
<p>der Weltklimagipfel in Kopenhagen darf nicht scheitern. Ein weiteres Zögern beim Klimaschutz gefährdet die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen und aller nachfolgenden Generationen. Doch die Verhandlungen stocken, gerade auch weil Industriestaaten wie Deutschland nicht bereit sind, arme Länder bei klimafreundlicher Entwicklung und der Abfederung von Klimaschäden ausreichend zu unterstützen.</p>
<p>Deshalb fordere ich Sie auf: Bieten Sie den Entwicklungsländern jetzt finanzielle Mittel an, die bis 2020 auf mindestens sieben Milliarden Euro pro Jahr ansteigen. Damit würde Deutschland einen fairen Anteil zu den dann jährlich benötigten 110 Milliarden Euro beitragen. Diese Summe muss zusätzlich zur Entwicklungshilfe angeboten werden &#8211; denn sonst fehlt das Geld für Schulen und Krankenhäuser in den ärmsten Ländern!</p>
<p>Gerade die reiche Bundesrepublik steht mit ihren massiven CO2-Emissionen der letzten Jahrzehnte in der Pflicht. Nur wenn wir bereit sind, unseren Beitrag zu leisten, werden auch andere Länder einem ambitionierten Klimaschutzabkommen zustimmen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><a href="http://www.campact.de/klima/sn7/signer" title="Campact Mailaktion unterzeichnen" target="_blank" class="liexternal">Hier unterzeichnen</a></p></blockquote>
</div>
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</ul>

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		<title>Ab heute keine 100W Glühlampen mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparlampen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute dürfen keine 100 Watt Glühbirnen und sämtliche mattierten Lampen mehr in der gesamten EU hergestellt und verkauft werden, allerdings darf der Handel seine vorhandenen Bestände noch ausverkaufen. Damit greift eine Verordnug der EU zum Klimaschutz. Bis 2012 werden alle Arten der alten Glühbirne verboten sein. Derweil wird fast überall ein Loblied auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><div class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><a href="http://flickr.com/photos/beatkueng/2680294816/" class="liimagelink"><img title="Glühbirne" src="http://farm4.static.flickr.com/3242/2680294816_e710a43d3b.jpg?v=0" alt="Durchbrennende Glühbirne. Quelle: _Beat_ã€ãƒ„ã€‘s via Flickr" width="214" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Durchbrennende Glühbirne. Quelle: Beat Küng via Flickr</p></div>
<p style="text-align: justify;">Seit heute dürfen keine 100 Watt Glühbirnen und sämtliche mattierten Lampen mehr in der gesamten EU hergestellt und verkauft werden, allerdings darf der Handel seine vorhandenen Bestände noch ausverkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit greift eine Verordnug der EU zum Klimaschutz. Bis 2012 werden alle Arten der alten Glühbirne verboten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Derweil wird fast überall ein <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,644215,00.html" title="Glühbirnen-Aus wird zu Farce" target="_blank" class="liexternal">Loblied auf die gute alte Glühbirne</a> angestimmt. Â Richtig ist, der gängige Ersatz, die Energiesparlampen, enthalten <a href="http://quecksilber.wordpress.com/" title="Quecksilber" target="_blank" class="liexternal">Quecksilber</a> und müssen im Sondermüll entsorgt werden, richtig ist aber auch, dass sich damit eine Menge Strom und damit CO2 einsparen läßt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine kleine <a href="http://quecksilber.wordpress.com/2009/08/31/klimawandel-wird-schrecklich/" title="Klimawandel wird schrecklich" target="_blank" class="liexternal">Linksammlung mit sinnvollen Tipps zur Energiesparlampe</a> gibt es bei Florian vom Quecksilber-Blog.</p>
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		<title>Geolinksammlung vom 29.08.2009</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 14:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier werden die wichtigsten Nachrichten der letzten Tage aus dem Bereich der Geowissenschaften kurz zusammengefasst. 1. Klima:Â Deutschland scheitert an selbstgesteckten Klimazielen Laut einer neuen Greenpeace-Studie wird Deutschland seine CO2-Emssionen nicht um 40 Prozent bis 2020 senken können. Grund dafür seien z.B. Patzer bei der Kfz-Steuerreform und Pannen bei der Altbau-Sanierung. Quelle: Spiegel Online 2. Klima: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: right;"><em>Hier werden die wichtigsten Nachrichten der letzten Tage aus dem Bereich der Geowissenschaften kurz zusammengefasst.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Klima:Â Deutschland scheitert an selbstgesteckten Klimazielen<br />
</strong> Laut einer neuen Greenpeace-Studie wird Deutschland seine CO2-Emssionen nicht um 40 Prozent bis 2020 senken können. Grund dafür seien z.B. Patzer bei der Kfz-Steuerreform und Pannen bei der Altbau-Sanierung.<br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,644391,00.html" title="Deutschland scheitert an selbstgesteckten Klimazielen" target="_blank" class="liexternal">Spiegel Online</a>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Klima: Regierungsberater fordern Weltklimabank</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Deutschland müsse demnach seine CO2-Emissionen bis 2020 gegenüber heute halbieren und schon bis 2030 komplett einstellen, heißt es in einem Sondergutachten des Umweltrats WBGU zum Klimagipfel von Kopenhagen im Dezember. &#8220;Das Ergebnis ist so überraschend wie bestürzend&#8221;, sagt der Ratsvorsitzende Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,645789,00.html" title="Regierungsberater fordern Weltklimabank" target="_blank" class="liexternal">Spiegel Online</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Energie:Â Studie zeigt: Atomenergie ist international auf dem Rückzug</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Der Anteil der Atomenergie am Energieverbrauch ist weltweit nahezu unbedeutend und nimmt seit mehreren Jahren weiter ab. Die vielfach proklamierten Atom-Ausbauprogramme scheitern an den wirtschaftlichen und technischen Realitäten. Das belegt der heute vom Bundesumweltministerium veröffentlichte â€žWelt-Statusbericht Atomindustrie 2009â€œ. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: &#8220;Die von den Propagandisten der Atomenergie immer wieder behauptete Renaissance der Atomenergie findet nicht statt, es gibt allenfalls eine Renaissance der Ankündigungen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/44835.php" title="Atomkraft auf dem Rückzug" target="_blank" class="liexternal">BMU</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Energie: Umbau ist machbar<br />
</strong>Nach einer weiteren Greenpeace-Studie könnten erneuerbare Energien 2050 100 Prozent der Stromversorgung decken. Und das unter der Voraussetzung, dass die Atomkraftwerke schon 2015 stilllgelegt werden und keine neuen Kohlekraftwerke mehr gebaut werden.<br />
Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31022/1.html" title="Umbau ist machbar" target="_blank" class="liexternal">Telepolis</a>
</p>
<p style="text-align: justify;">
</div>
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		<title>Mail von Sigmar Gabriel</title>
		<link>http://www.daburna.de/blog/2009/07/27/mail-von-sigmar-gabriel/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Campact]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) antwortet nun allen Teilnehmenden einer Kampagne von Campact. Finde ich gut, dass die Aktion so ein Echo hervorruft, auch wenn es Wahlkampf sein kann. Sehr geehrter Herr Wunder, Sie haben sich an einer Unterschriftenaktion der Organisation &#8220;Campact&#8221; beteiligt, die direkt an mich als Bundesumweltminister gerichtet ist. Daher möchte ich Ihnen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify">Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) antwortet nun allen Teilnehmenden einer Kampagne von Campact. Finde ich gut, dass die Aktion so ein Echo hervorruft, auch wenn es Wahlkampf sein kann.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify">Sehr geehrter Herr Wunder,</p>
<p style="text-align: justify">Sie haben sich an einer Unterschriftenaktion der Organisation &#8220;Campact&#8221; beteiligt, die direkt an mich als Bundesumweltminister gerichtet ist. Daher möchte ich Ihnen auch direkt antworten und meine klima- und energiepolitische Position kurz darlegen. Das kann auf diesem Wege natürlich nur in Umrissen geschehen. Wenn Sie sich intensiver mit diesem Thema auseinandersetzen wollen, nutzen Sie doch bitte auch unser umfangreiches Angebot auf der Internetseite des Bundesumweltministeriums (BMU) unter <a href="http://www.bmu.de/" title="Bundesumweltministerium" target="_blank" class="liexternal">www.bmu.de</a>. Unter <a href="http://www.bmu.de/43105.php" title="Roadmap &quot;Neues Denken - neue Energie&quot;" target="_blank" class="liexternal">http://www.bmu.de/43105.php</a> finden Sie unsere Roadmap &#8220;Neues Denken &#8211; neue Energie&#8221;, die ausführlich die BMU-Strategie für eine moderne und nachhaltige Energieversorgung der Zukunft und die Rolle der Kohle in diesem Zusammenhang darstellt.</p>
<p style="text-align: justify">Sie sprechen sich gegen den Bau von Kohlekraftwerken aus, weil Sie befürchten, dass wir dadurch unsere Klimaziele verfehlen. Als Alternativen fordern Sie Energieeinsparungen, moderne Gaskraftwerke und den stärkeren Ausbau der erneuerbaren Energien. Das sind für Sie die entscheidenden Stellschrauben für eine konsequente Energiewende.</p>
<p style="text-align: justify">Damit liegen wir gar nicht so sehr weit auseinander. Auch wenn wir unterschiedliche Einschätzungen zu einzelnen energiepolitischen Punkten haben, so sind wir uns doch einig, dass ein konsequenter Klimaschutz eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit ist.</p>
<p style="text-align: justify">Konkret bedeutet das, dass die Treibhausgas-Emissionen drastisch sinken müssen, um zumindest eine Erwärmung der Erde um mehr als 2Â°C zu verhindern. Denn gänzlich verhindern können wir den Klimawandel nicht mehr; aber wir können ihn zumindest begrenzen. Dafür arbeiten wir mit ganzer Kraft. In Deutschland werden wir schon bis 2020 eine CO2-Minderung um 40% gegenüber 1990 erreichen. Und danach muss es direkt und mit gleicher Intensität weiter gehen: Schließlich müssen wir bis 2050 die Treibhausgas-Emissionen um 80-95% senken. Eine gewaltige Herausforderung!</p>
<p style="text-align: justify">Sie sehen bei diesen Zielen keinen Platz für neue Kohlekraftwerke, sondern fordern stattdessen, dass neben den erneuerbaren Energien nur noch Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Koppelung erlaubt sein sollen. Diese Einschätzung teile ich so nicht. Denn nach meiner festen Überzeugung werden wir für eine Übergangsphase noch einige neue Kohlekraftwerke brauchen, und zwar aus zwei Gründen:</p>
<p style="text-align: justify">Zum einen ist die Erzeugung von Strom in Gaskraftwerken deutlich teurer als in Kohlekraftwerken. Deshalb können Gaskraftwerke im Markt die alten, ineffizienten Kohlekraftwerke nicht verdrängen. Für den schrittweisen Übergang zu einer höheren Energieeffizienz und einem höheren Anteil erneuerbarer Energien sind daher hoch effiziente und regelbare Kohlekraftwerke eine wichtige Brückentechnologie. Wichtig ist dabei, dass hoch effiziente neue Kraftwerke (möglichst mit Kraft-Wärme-Kopplung) ineffiziente alte Kraftwerke ersetzen. So stellen wir sicher, dass unsere ambitionierten Klimaziele nicht gefährdet sind.</p>
<p style="text-align: justify">Zum anderen gibt der Emissionshandel einen strengen Rahmen vor: Die CO2-Obergrenze für alle Kraftwerke und Industrieanlagen in Europa wird ab 2013 jährlich um mindestens 1,74% gesenkt, auch über 2020 hinaus &#8211; das ist geltendes Recht. Dies wird zu steigenden CO2-Preisen führen. Bei einem wachsenden Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien übernehmen diese neuen Kohlekraftwerke deshalb zunehmend die Funktion von &#8220;Ergänzungs-Kraftwerken&#8221;, d.h. sie stellen ihren Strom ergänzend zu den erneuerbaren Energien zur Verfügung und werden nur noch in Teillast gefahren.</p>
<p style="text-align: justify">Die Energieversorgungsunternehmen kennen diese Rahmenbedingungen, auf die sie sich einstellen müssen, wenn sie heute Kraftwerke bauen. Daher wird auch nur ein Teil der geplanten Kohlekraftwerke realisiert.</p>
<p style="text-align: justify">Für eine moderne und nachhaltige Energiepolitik der Zukunft ist deshalb auch gar nicht die entscheidende Frage, wie viele Gas- oder Kohlekraftwerke in den nächsten Jahren noch gebaut werden. Die wichtigsten Weichenstellungen sind vielmehr:</p>
<p style="text-align: justify">*       das Festhalten am Atomausstieg und an dem ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien;</p>
<p style="text-align: justify">*       mehr Energieeffizienz, denn je weniger Strom verbraucht wird, desto weniger Kraftwerke werden benötigt.</p>
<p style="text-align: justify">In diesen beiden Punkten sind wir uns ja auch völlig einig. Lassen Sie uns also gemeinsam an der Umsetzung dieser Kernpunkte einer modernen Energiepolitik arbeiten und uns dafür engagieren. Ich jedenfalls werde meinen Beitrag dazu leisten.</p>
<p style="text-align: justify">Bleiben auch Sie bei Ihrem Engagement für den Klimaschutz und mischen Sie sich weiterhin ein. Das ist gut für das Klima &#8211; und gut für unsere Demokratie!</p>
<p style="text-align: justify">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="text-align: justify">Ihr</p>
<p style="text-align: justify">Sigmar Gabriel</p>
</blockquote>
</div>
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		<title>Umwelt- und Klimaschutz der Parteien verglichen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis zur Bundestagswahl im September ist es ja noch etwas hin, doch die Parteien haben fast alle schon ihre Wahl-bzw. Regierungsprogramme verabschiedet. Die Umweltschutzorganisation World Wildlife Fund For Nature (WWF) hat sich diese Programme angesehen und dabei das Hauptaugenmerk auf Umwelt- und Klimaschutz gelegt. Schon in der Juliausgabe ihrer Mitgliederpublikation WWF Magazin 3/2009 stellte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><div id="attachment_1008" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-1008" title="Vergleich Parteien beim Umwelt- und Klimaschutz" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/btw09_parteien_umweltschutz.jpg" alt="Vergleich Parteien beim Umwelt- und Klimaschutz" width="476" height="219" /><p class="wp-caption-text">Vergleich Parteien beim Umwelt- und Klimaschutz. Screenshot von WWF.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bis zur Bundestagswahl im September ist es ja noch etwas hin, doch die Parteien haben fast alle schon ihre Wahl-bzw. Regierungsprogramme verabschiedet. Die Umweltschutzorganisation <a href="http://www.wwf.de" title="WWF" target="_blank" class="liexternal">World Wildlife Fund For Nature (WWF)</a> hat sich diese Programme angesehen und dabei das Hauptaugenmerk auf Umwelt- und Klimaschutz gelegt. Schon in der Juliausgabe ihrer Mitgliederpublikation WWF Magazin 3/2009 stellte sie wichtige eigene Forderungen den Wahlkampfversprechen der sechs im Bundestag vertretenen Parteien gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gibt es diese <a href="http://www.wwf.de/themen/politik/bundestagswahl-2009-forderungen-und-positionen-des-wwf/parteien-auf-dem-pruefstand/" title="Parteien auf dem Prüfstand" target="_blank" class="liexternal">Gegenüberstellung auch im Internet</a>. Die Programme von CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, und Linke werden mit 21 Forderungen des WWF verglichen. Es gibt vier Bewertungsmaßstäbe:</p>
<p style="text-align: justify;">- Mindestens tendenzielle Übereinstimmung mit WWF-Forderung<br />
- Parteiposition unklar oder erfüllt WWF- Forderung nur zum Teil<br />
- Parteiposition ist konträr zu WWF-Forderung<br />
- Keine Aussage
</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sind Aussagen wie</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Treibhausgasemissionen in Deutschland und Europa bis 2020 um mindetsens [sic!] 40 Prozent reduzieren&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Erwartungsgemäss stimmen die Wahlversprechen der Grünen am meisten mit den Forderungen der Naturschutzorganisation überein. Am wenigsten Aussagen scheint hier die CDU/CSU gemacht zu haben. Weder CDU/CSU noch die FDP erfüllen eine Forderung des WWFs komplett. Sie erfüllen einige allerdings zum Teil. SPD und Linke erfüllen beide jeweils sechs Forderungen komplett.</p>
<p style="text-align: justify;">Da bei einer Wahl nicht nur die Aussagen der Parteien zum Umweltschutz wichtig sind, hat der WWF auf der Website auch die kompletten Programme der Parteien verlinkt. Einen <a href="http://www.wwf.de/themen/politik/bundestagswahl-2009-forderungen-und-positionen-des-wwf/der-koalitionsvertrag-des-wwf/" title="Vorschlag für Koalitionsvertrag" target="_blank" class="liexternal">Vorschlag für einen Koalitionsvertrag</a> gibt es auch schon.</p>
</div>
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		<title>CO2-neutraler Blog?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Umwelt- und Klimaschutz sind In und werden auch im Marketing als Erzeuger von Reputation ausgiebig benutzt. So sollen uns grüne Wiesen und Kühe vor Atomkraftwerken friedliche Gegenden und keine Gefahren durch AKW und Atomstrom suggerieren, andere Unternehmen gehen nicht ganz so offensichtliche manipulative Wege und haben sich die Nachhaltigkeit sogar als Firmenziel auf die Fahnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Umwelt- und Klimaschutz sind In und werden auch im Marketing als Erzeuger von Reputation ausgiebig benutzt. So sollen uns grüne Wiesen und Kühe vor Atomkraftwerken friedliche Gegenden und keine Gefahren durch AKW und Atomstrom suggerieren, andere Unternehmen gehen nicht ganz so offensichtliche manipulative Wege und haben sich die Nachhaltigkeit sogar als Firmenziel auf die Fahnen geschrieben oder wollen das Umweltbewusstsein nutzen und Gewinn daraus ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">So auch das Verbraucherportal <a href="http://www.kaufda.de/" title="kaufDA" target="_blank" class="liexternal">kaufDA.de</a>, das 2008 von vier Studierenden gegründet wurde. kaufDA bündelt alle Werbeprospekte, die fast tagtäglich in die Briefkästen flattern und bietet sie digital an. Die Umweltschutzidee dahinter: digital spart Papier = keine Abholzung von Wäldern. Wer sich dann noch einen Aufkleber &#8220;keine Werbung&#8221; für den Postkasten anfordert, könnte tatsächlich Papier sparen, wenn sich eine kritische Masse an Konsumenten an der Aktion beteiligt. Ansonsten wandern die Prospekte halt weiterhin in das Altpapier, anstatt garnicht erst gedruckt zu werden. Interessierten sei auch der <a href="http://www.kaufda.de/umwelt/wp-content/uploads/2009/02/der-machs-grun-umweltreport-200911.pdf" title="kaufDA Umweltreport 2009" target="_blank" class="lipdf">Umweltreport 2009</a> ans Herz gelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun geht es weiter, um die Website via viralem Marketing zumindest unter umweltbewussteren Bloggern zu verbreiten und ganz nebenbei Links zu sammeln, kann man sich als Blogger ein grünes Gewissen durch einen Beitrag kaufen. <strong>Mach&#8217;s grün! &#8211; 1 Blog, 1 Baum</strong> &#8211; so das Motto der Aktion. Moderner Ablasshandel für einen Link und das Einbetten einer Grafik. Denn für jeden Beitrag über die Aktion wird ein Baum gepflanzt, der angeblich pro Jahr mehr CO2 absorbiert, als durch den Betrieb des Blogs verbraucht wird. Das trifft dann aber auch nur zu, wenn man nicht über 15.000 Seitenaufrufe pro Monat hat. Je nach Statistik liege ich da deutlich drüber oder knapp an der Grenze.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kaufda.de/umwelt"><img class="aligncenter" title="Dieser Blog ist CO2 neutral. Deiner auch?" src="http://www.kaufda.de/umwelt/buttons/CO2-neutral-blau-weiss.jpg" alt="C02-neutral - Einkaufen und Angebote bei kaufDA.de" width="125" height="125" border="0" /><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was passiert dann, wenn der Beitrag geschrieben wurde? Erstmal eine Mail an CO2-neutral@kaufda.de schicken, dann wird ein Baum gepflanzt.Â Die Aktion ist allerdings auf 750 Blogs begrenzt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie werden die Bäume gepflanzt?</p>
<p>Gepflanzt werden die Bäume ausschließlich in Deutschland durch â€œI Plant a Treeâ€, dem Kooperationspartner von Machâ€™s grün für die Aktion â€œMein Blog ist CO2-neutral!â€. â€œI Plant a Treeâ€ ist eine gemeinnützige GmbH mit dem Ziel eine globale Wirkung auf das Klima in Form von einer Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu erzielen.</p></blockquote>
<p>Ok, klingt gut. Lächerlich dagegen dieser Text unter dem Button-Code:</p>
<blockquote><p>Hinweis: Pro Domain pflanzen wir einen Baum. Um die Funktion der CO2-neutral Buttons zu gewährleisten darf der HTML-Code nicht verändert werden. Um einen nachhaltigen Effekt zum Umweltschutz zu erreichen müssen die Buttons mindestens einen Monat lang online bleiben.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Achja? Da werden die Begriffe Nachhaltigkeit und Umweltschutz in einem völlig falschen Kontext benutzt. Denn das einzige was wirklich verbessert wird, ist das Ranking in den Suchmaschinen. Bisher hatte Ranking einer Website meines Wissens nach keinen Einfluss auf den Umweltschutz. Gut nachhaltiges Ranking bekommt man nur, wenn die Links länger drin bleiben, doch ist das weder sozial noch ökologisch nachhaltig, ökonomisch vielleicht, allerdings ist das schon grenzwertig.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ist die Aktion vom Marketing und der Geschäftsidee her interessant, vom Umweltschutzgedanken auch.</p>
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		<title>Baustopp für Kohlekraftwerke in SPD-Wahlprogramm rein!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag wird das Wahlprogramm der SPD zur Bundestagswahl im Herbst 2009 beschlossen. In der Partei wird über den Klimaschutz und den geplanten Bau von über 30 neuen Kohlekraftwerken diskutiert. Die Politinitiative Campact fordert, dass die SPD einen Baustopp für die Kohlekraftwerke in ihr Wahlprogramm aufnimmt. Dazu heißt es in einer Mobilisierungsmail: Über 30 neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Am Sonntag wird das Wahlprogramm der SPD zur Bundestagswahl im Herbst 2009 beschlossen. In der Partei wird über den Klimaschutz und den geplanten Bau von über 30 neuen Kohlekraftwerken diskutiert. Die Politinitiative Campact fordert, dass die SPD einen Baustopp für die Kohlekraftwerke in ihr Wahlprogramm aufnimmt. Dazu heißt es in einer Mobilisierungsmail:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Über 30 neue Kohlekraftwerke wollen die Energiekonzerne bauen und damit für Jahrzehnte eine klimaschädliche Stromproduktion zementieren. Denn bei der Stromerzeugung mit Kohle wird weit mehr CO2 pro Kilowattstunde ausgestoßen als mit jedem anderen Energieträger. Schon mit den derzeit genehmigten neun Kohlemeilern sind Deutschlands Klimaschutz-Ziele kaum mehr zu erreichen. Trotzdem stellen sich die Regierungsparteien bisher hinter die Neubaupläne der Energiekonzerne.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch in der SPD ist kurz vor ihrem Parteitag am 14. Juni eine Debatte ausgebrochen: Soll sie in ihrem Regierungsprogramm einen Baustopp für die Klima-Killer verankern? Die mächtige Kohlelobby in der SPD will dies auf Biegen und Brechen verhindern. Gerade nach dem Debakel der Partei bei der Europawahl müssen wir ihr klar machen: Glaubwürdigkeit kann sie bei den Wähler/innen nur zurückerobern, wenn sie sich zukunftsfähige Ziele setzt, statt Klientelpolitik für überkommene Technologien zu betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Fordern Sie von der SPD, einen Baustopp für neue Kohlekraftwerke in ihrem Regierungsprogramm zu verankern! Den Appell werden wir im Namen möglichst vieler Unterzeichner/innen am nächsten Samstag in bundesweiten Zeitungen veröffentlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.campact.de/klima/sn6/signer" title="Appell an SPD-Vorstand unterzeichnen" target="_blank" class="liexternal">Unterzeichnen Sie den Appell an den SPD-Parteivorstand!</a></p>
<p style="text-align: justify;">Neue Kohlemeiler verhageln nicht nur Deutschlands Klimabilanz, sondern sie würden auch den Ausbau der Erneuerbaren Energien blockieren. Das hat erst vor kurzem der Sachverständigenrat für Umweltfragen &#8211; ein wissenschaftliches Beratungsgremium der Bundesregierung &#8211; festgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kohlekraftwerke können ihre Leistung nicht flexibel an die schwankende Stromerzeugung aus Sonne und Wind anpassen. Werden Kohlekraft und Erneuerbare gleichzeitig ausgebaut, entsteht ein Überangebot auf dem Strommarkt. Dann werden die Energiekonzerne den Ausbau der Erneuerbaren etwa beim Netzzugang blockieren, um nicht auf ihrem Kohlestrom sitzen zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass die SPD Klimaschutz statt Klima-Killer ins Wahlprogramm schreibt. Die Partei muss endlich auf eine zukunftsfähige Energieversorgung mit einem intelligenten Mix aus Energieeinsparung, Erneuerbaren Energien und flexiblen, hocheffizienten Gaskraftwerken setzen. Damit können wir auf neue Kohlekraftwerke verzichten und gleichzeitig aus der Atomkraft aussteigen.</p>
<p><a href="http://www.campact.de/klima/sn6/signer" title="Baustopp für Kohlekraftwerke fordern" target="_blank" class="liexternal">Fordern Sie von der SPD einen Baustopp für Klima-Killer!</a></p></blockquote>
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		<title>Greifswald plant Verkehrserhebung</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geowissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Greifswald führt im Rahmen der Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes im Mai eine schriftliche Befragung der Wohnbevölkerung zur Nutzung der Verkehrsmittel durch. Betreut und durchgeführt wird das Projekt vom Institut für Geographie und Geologie. Unter Leitung von Frau Dr.Â  Ruth Bördlein arbeiten auch wir Studierende im Hauptseminar Verkehrsgeographie bei diesem Projekt mit. Die Diplomarbeit zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Die Stadt Greifswald führt im Rahmen der Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes im Mai eine schriftliche Befragung der Wohnbevölkerung zur Nutzung der Verkehrsmittel durch. Betreut und durchgeführt wird das Projekt vom <a href="http://www.uni-greifswald.de/~geo/_Neue-Seite-2007/indexd.html" title="Institut für Geographie und Geologie" target="_blank" class="liexternal">Institut für Geographie und Geologie</a>. Unter Leitung von Frau Dr.Â  Ruth Bördlein arbeiten auch wir Studierende im Hauptseminar Verkehrsgeographie bei diesem Projekt mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Diplomarbeit zur CO2-Bilanz der Stadt aus dem Jahr 2005 vom Geographen Martin Bartelt legte hierzu den Grundstein. Die Arbeit stellte klar, dass der CO2-Ausstoss der Greifswalder mit ca. 5 Tonnen pro Jahr unter dem Bundesdurchschnitt von ca. 10 Tonnen pro Jahr liegt. Dies liegt an der Versorgung großer Teile der Wohnungen und Häuser durch Fernwärme. Dadurch liegt auch der Anteil des Verkehrs mit rund 30 Prozent wesentlich höher als im deutschen Durchschnitt mit ca. 20 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher will die Stadt nun hier anpacken und ein Klimaschutzkonzept erarbeiten, dass sich speziell mit dem Verkehr befaßt. Hier liegt der Fokus aber nichtÂ  auf dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sondern der Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs, sprich Fussgängern und Radfahrern. Dazu gab es letztes Jahr schon eine <a href="http://www.daburna.de/blog/2008/09/24/ergebnisse-der-greifswalder-fahrradzaehlung-verfuegbar/" title="Ergebnisse der Fahrradzählung in Greifswald" target="_blank" class="liinternal">Fahrradzählung</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Befragung soll eine Stichprobengröße von 1.000 Personen haben. Diese bekommen per Post den sehr umfangreichen Fragebogen zugeschickt und sollen nicht nur statistische Daten zur Haushaltsgröße, sondern auch sogenannte Wegefragebögen ausfüllen. Jeder Weg, der egal wie zurückgelegt wurde, soll dokumentiert werden. Das klingt kompliziert und ist es auch. So ein Wegefragebogen sieht ungefähr so aus, wie das Exemplar der TU Dresden <a href="http://www.tu-dresden.de/srv/SrV_Web/2008/download/Weg_Srv2008_Standard.pdf" title="Wegefragebogen TU Dresden" target="_blank" class="lipdf">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Juni soll es erste Ergebnisse geben, diese fliessen dann in ein neues Klimaschutzkonzept für Greifswald ein.</p>
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		<title>Solaruni HGW?</title>
		<link>http://www.daburna.de/blog/2009/02/18/solaruni-hgw/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 18:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Artikel in Telepolis zu Unidächern, die von Studierenden zur Solarstromerzeugung genutzt werden, machte mich neugierig. Was in Städten wie Leipzig, Kassel oder Karlsruhe mit kleinen studentischen Darlehen funktioniert, fasziniert mich. Es ist wichtig Klimaschutz zu betreiben. Und das heißt, nicht nur Energiesparlampen einzubauen. Das heißt, auch lokale, dezentrale Projekte wie Photovoltaikanlagen auf Unidächern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Der <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/127157" title="Unidächer zu Solaranlagen" target="_blank" class="liexternal">Artikel in Telepolis zu Unidächern, die von Studierenden zur Solarstromerzeugung genutzt werden,</a> machte mich neugierig. Was in Städten wie Leipzig, Kassel oder Karlsruhe mit kleinen studentischen Darlehen funktioniert, fasziniert mich. Es ist wichtig Klimaschutz zu betreiben. Und das heißt, nicht nur Energiesparlampen einzubauen. Das heißt, auch lokale, dezentrale Projekte wie Photovoltaikanlagen auf Unidächern zu errichten. Ich bin gespannt, wie <a href="http://www.webmoritz.de/2009/02/18/vision-solaruni-greifswald/" title="Vision Solaruni HGW" target="_blank" class="liexternal">diese Idee</a> nun weiter unter den Studierenden in Greifswald aufgenommen wird und ob die Uni Greifswald sich der <a href="http://www.unisolar-netzwerk.de/" title="UniSolar Netzwerk" target="_blank" class="liexternal">UniSolar Netzwerk</a> anschließt.</p>
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		<title>Campact Aktion zum Konjunkturpaket</title>
		<link>http://www.daburna.de/blog/2009/01/08/campact-aktion-zum-konjunkturpaket/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polit-Initiative Campact hat gestern folgenden Newsletter zum Thema Konjunkturpaket verschickt: Newsletter 01/2009 07.01.2009 &#8211; Abonnent/innen: 90.334 Lieber Wunder Oliver, wir reiben uns verwundert die Augen: Jahrelang war angeblich kein Geld für dringende öffentliche Investitionen da &#8211; etwa für Kindergärten, kleinere Schulklassen, die Nutzung von Abwärme oder den Ausbau der Schienenwege. Mit der Finanzkrise werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Die Polit-Initiative Campact hat gestern folgenden Newsletter zum Thema Konjunkturpaket verschickt:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Newsletter 01/2009<br />
07.01.2009 &#8211; Abonnent/innen: 90.334</p>
<p>Lieber Wunder Oliver,</p>
<p>wir reiben uns verwundert die Augen: Jahrelang war angeblich kein Geld für dringende öffentliche Investitionen da &#8211; etwa für Kindergärten, kleinere Schulklassen, die Nutzung von Abwärme oder den Ausbau der Schienenwege. Mit der Finanzkrise werden jetzt unzählige Milliarden in die Hand genommen.</p>
<p>Mit 50 Milliarden Euro soll die vom Absturz bedrohte Konjunktur gestützt werden &#8211; so hat es vorgestern der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD beschlossen. Noch steht nicht fest, wofür das Geld ausgegeben wird. Doch neue Straßen, Subventionen für spritfressende Autos und Steuersenkungen, die kaum die Konjunktur ankurbeln, stehen ganz oben auf der Wunschliste. Das müssen wir verhindern! Die enormen Finanzmittel müssen in Klimaschutz und bessere Bildungschancen investiert werden. Das schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze und kurbelt die Konjunktur an.</p>
<p>Unterzeichnen Sie den Appell an Angela Merkel und Peer Steinbrück!<br />
<a href="http://www.campact.de/zukunft/sn1/signer" class="moz-txt-link-freetext">http://www.campact.de/zukunft/sn1/signer</a></p>
<p>Skandalös ist die diskutierte Abwrackprämie für Altautos. Für jedes neu angeschaffte Auto soll es Geld vom Staat geben &#8211; egal wieviel es verbraucht. Eine Senkung der Einkommenssteuer auf Pump wäre ebenfalls kontraproduktiv. Menschen mit kleineren Einkommen, die mehr Geld wirklich ausgeben, würden davon nicht profitieren, da sie keine Einkommenssteuer zahlen. Steuersenkungen mindern nur den Spielraum im Bundeshaushalt, mit Zukunftsinvestitionen ein Abgleiten in die Rezession zu verhindern.</p>
<p>Weltweit kursieren Vorschläge für ein zukunftsträchtiges Investitionsprogramm, etwa von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, dem ehemaligen Umweltminister Klaus Töpfer oder dem früheren US Vize-Präsident Al Gore. Mit Investitionen in Wärmedämmung, Erneuerbare Energien, Schienenwege und den öffentlichen Nahverkehr könnten wir endlich Fortschritte beim Klimaschutz erzielen. Investitionen in Infrastruktur und Personal für Kindergärten, Ganztagsschulen und Universitäten würden Kindern und Jugendlichen gleiche Bildungschancen eröffnen &#8211; sodass ihre Zukunft nicht durch ihre soziale Herkunft vorprogrammiert ist.</p>
<p>Unterzeichnen Sie unseren Appell für ein zukunftsfähiges Konjunkturpaket!<br />
<a href="http://www.campact.de/zukunft/sn1/signer" class="moz-txt-link-freetext">http://www.campact.de/zukunft/sn1/signer</a></p>
<p>[...]</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für das neue Jahr<br />
Günter Metzges<br />
für das Campact-Team</p>
<p>[...]</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ich unterstütze diesen Aufruf, daher veröffentliche ich hier die Mail. Nach der Teilnahme an der Aktion ging folgende Mail an Merkel und Steinmeier raus:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,</p>
<p>die Finanzkrise gefährdet weltweit Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Klimakrise bedroht die Zukunft ganzer Generationen. Wir müssen uns jetzt dieser doppelten Herausforderung stellen!</p>
<p>Wir fordern Sie auf:</p>
<p>Investieren Sie mit dem Konjunkturpaket in die Zukunft nachfolgender Generationen statt Milliarden Euro unwirksam zu verbrennen.</p>
<ol>
<li> Retten Sie das Klima und schaffen Sie Arbeitsplätze durch Investitionen in Wärmedämmung, Fernwärmenetze, Schienenwege, öffentlichen Personennahverkehr, Erneuerbare Energien, eine nachhaltige Landwirtschaft und eine CO2-unabhängige Wirtschaft!</li>
<li> Eröffnen Sie Kindern und Jugendlichen gleiche Bildungschancen! Ihre Zukunft darf nicht durch ihre soziale Herkunft vorprogrammiert sein. Investieren Sie in Infrastruktur und zusätzliches Personal für Kindergärten, Ganztagsschulen, kleinere Klassen, Hausaufgabenbetreuung, Studienplätze und Berufsbildung!</li>
<li>Verzichten Sie auf Subventionen für den Straßenneubau! Eine Abwrackprämie für Altautos darf nur erhalten, wer ein verbrauchsarmes Fahrzeug mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 120g/km kauft.</li>
<li>Verzichten Sie auf Steuersenkungen auf Pump! Sie beleben die Konjunktur kaum. Bei schrumpfenden Steuereinnahmen fehlt das Geld für bessere Bildung, bessere Infrastruktur und mehr Umweltschutz.</li>
</ol>
<p>Die Krise setzt ungeahnte politische Energien frei. Nutzen Sie diese ungewöhnliche Zeit, um die sozialen und ökologischen Grundlagen unserer Gesellschaft neu zu definieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Oliver Wunder</p></blockquote>
</div>
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		<title>Nobelpreisträger soll US-Energieminister werden</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:09:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die aktuellen Nachrichten aus den USA hören sich doch tatsächlich so an, als ob Obama dort wirklich ernst macht mit dem Wechsel (Change). So hat er gerade Physik-Nobelpreisträger Steven Chu als Energieminister nominiert. Der Forscher setzt sich für erneuerbare Energien und ein rasches Handeln gegen den Klimawandel ein. Es sieht so aus, als ob hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Die aktuellen Nachrichten aus den USA hören sich doch tatsächlich so an, als ob Obama dort wirklich ernst macht mit dem Wechsel (Change). So hat er gerade Physik-Nobelpreisträger <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/obama696.html" title="Steven Chu als US-Energieminister nominiert" target="_blank" class="liexternal">Steven Chu als Energieminister nominiert</a>. Der Forscher setzt sich für erneuerbare Energien und ein rasches Handeln gegen den Klimawandel ein. Es sieht so aus, als ob hier wirklich ein Neubeginn stattfinden wird. Amerika will seine Abhängikeit vom Öl verringern und gleichzietig die Umwelt schützen. Die Europäer sollten aufpassen, daß sie nicht vom angeblichen Klimaschutzvorreiter auf den zweiten Platz zurückfallen. Die USA sind immer noch groß und innovativ genug, um der EU schnell den Rang abzulaufen. Also Europa, warum zögerst du noch?</p>
</div>
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