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	<title>daburnas Logbuch &#187; Entwicklungsländer</title>
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		<title>Land Grabbing und Unterernährung (Weltkarte)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:01:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus der Interpretation der aktuellen Karte der Zeitung Le Monde diplomatique lässt sich ein Zusammenhang von Unterernährung und Verpachtung oder Verkauf landwirtschaftlicher Nutzflächen an andere Staaten oder ausländische Investoren, auch Land Grabbing genannt, erkennen. Vereinfacht lässt sich das Phänomen des Land Grabbing als großer Ankauf von Nutzflächen, die bisher kleinbäuerlich für den eigenen Bedarf und Verkauf im Land bewirtschaftet wurden, für die Produktion von Exportgütern wie Nahrungs- und Energiepflanzen beschreiben. Das Land Grabbing konzentriert sich dabei auf Entwicklungs- und Schwellenländer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><div id="attachment_2738" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.monde-diplomatique.de/pdf/lmdkarte.pdf" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-2738" title="Karte: land grabbing" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/land_grabbing-karte.jpg" alt="Karte: land grabbing" width="600" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Karte: Land Grabbing und Unterernährung (Klicken für große Karte). Quelle: Le Monde diplomatique</p></div>
<p style="text-align: justify;"><del>Aus der</del> Die Interpretation der aktuellen Karte der Zeitung <a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/.aktaus" title="Le Monde diplomatique" target="_blank" class="liexternal">Le Monde diplomatique</a> <del>lässt sich</del> soll einen Zusammenhang von Unterernährung und Verpachtung oder Verkauf landwirtschaftlicher Nutzflächen an andere Staaten oder ausländische Investoren, auch <em>Land Grabbing</em> genannt, erkennen lassen. Vereinfacht lässt sich das Phänomen des <em>Land Grabbing</em> als großer Ankauf von Nutzflächen, die bisher kleinbäuerlich für den eigenen Bedarf und Verkauf im Land bewirtschaftet wurden, für die Produktion von Exportgütern wie Nahrungs- und Energiepflanzen beschreiben. Das <em>Land Grabbing</em> konzentriert sich dabei auf Entwicklungs- und Schwellenländer.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Thema:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/2010/01/15.mondeText.artikel,a0040.idx,11" title="Wie Gold, nur besser" target="_blank" class="liexternal">Wie Gold, nur besser: Fette Dividenden aus Afrikas Böden</a></li>
<li><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/landgrabbing100.html" title="&quot;Land Grabbing&quot; - Der neue Agro-Imperialismus" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Land Grabbing&#8221; &#8211; Der neue Agro-Imperialismus</a></li>
<li><a href="http://entwickler-netz.de/blog/2010/01/11/„land-grabbing“-in-afrika/" title="&quot;Land Grabbing&quot; in Afrika" target="_blank" class="liexternal">„Land Grabbing“ in Afrika</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Karte gibt es wieder zum <a href="http://www.monde-diplomatique.de/pdf/lmdkarte.pdf" title="Karte als PDF" target="_blank" class="lipdf">Download als PDF</a>. Bis zum 14. Oktober 2011 ist diese verfügbar, dann ist die nächste Karte da. Einige alten Karten gibt es später im umfangreichen <a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/.karten/index" title="Le Monde diplomatique Karten-Archiv" target="_blank" class="liexternal">Kartenarchiv</a> der Monatszeitung.</p>
</div>
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</ul>

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		<title>Video: Geothermie in Kenia</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit fußt die Stromproduktion in Kenia vor allem auf Wasserkraft. Doch, kommt es zu einer Dürre wie aktuell, trocknen die Flüsse aus, Staubecken leeren sich und die Stromproduktion wird drastisch gedrosselt oder kommt ganz zum erliegen. In einer neuen Studie wird befürchtet, der Klimawandel führe zukünftig immer häufiger zu Dürren in Ostafrika. Das gefährdet auch die Stromversorgung in Kenia.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Zur Zeit fußt die Stromproduktion in Kenia vor allem auf Wasserkraft. Doch, kommt es zu einer Dürre <a href="http://earthobservatory.nasa.gov/NaturalHazards/view.php?id=48850" title="Dürre in Ostafrika" target="_blank" class="liexternal">wie aktuell</a>, trocknen die Flüsse aus, Staubecken leeren sich und die Stromproduktion wird drastisch gedrosselt oder kommt ganz zum erliegen. In einer neuen <a href="http://www.springerlink.com/content/u0352236x6n868n2/fulltext.pdf" title="A westward extension of the warm pool leads to a westward extension of the Walker circulation, drying eastern Africa" target="_blank" class="lipdf">Studie</a> wird befürchtet, der Klimawandel führe zukünftig immer häufiger zu Dürren in Ostafrika. Das gefährdet auch die Stromversorgung in Kenia.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 598px"><a href="http://www.daburna.de/blog/wp-content/gallery/nachtour/lake_elmenteita2.jpg" class="liimagelink"><img class="ngg-singlepic ngg-center  " title="Lake Elmenteita" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/gallery/nachtour/lake_elmenteita2.jpg" alt="Lake Elmenteita " width="588" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Lake Elmenteita im Rift Valley, Kenia. Eigenes Foto.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Diesem Risikofaktor wird in Kenia mit der verstärkten Nutzung des geothermischen Potentials begegnet. Das Rift Valley (Großer Afrikanischer Grabenbruch) ist eine der geologisch aktivsten Regionen Afrikas. Hier zerbricht die Erdkruste. In dessen Folge gibt es seismische Aktivitäten und an und um die Bruchstelle enstehen Vulkane. Am Vulkan Olkaria im kenianischen Hell&#8217;s Gate Nationalpark nutzen drei Geothermie-Kraftwerke die Hitze aus dem Erdinneren. Das private Kraftwerk Olkaria 3 wurde Ende 2008 fertiggestellt und durch Darlehen der deutschen Entwicklungsbank, anderen europäischen Entwicklungsbanken und der KfW finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Über dieses Kraftwerk und das Potential der Erdwärme in Kenia berichtet dieser Beitrag von Deutsche Welle TV.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="610" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/vUbuyePhoqY" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Eine klimafreundliche Möglichkeit der Stromproduktion in Entwicklungsländern, die weiter gefördert werden muss. Informationen über das Potential in der gesamten Region gibt der Artikel <a href="http://www.renewableenergyworld.com/rea/news/article/2011/02/east-africa-sees-a-flurry-of-geothermal-activity" title="East Africa Sees a Flurry of Geothermal Activity" target="_blank" class="liexternal">&#8220;East Africa Sees a Flurry of Geothermal Activity&#8221;</a>.</p>
</div>
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</ul>

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		<title>Karte der Naturkatastrophen 2010</title>
		<link>http://www.daburna.de/blog/2010/12/07/karte-der-naturkatastrophen-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 17:31:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der weltgrößte Rückversicherer Munich RE hat im Zuge der aktuellen Verhandlungen über ein neues Klimaschutzabkommen auf der internationalen Klimakonferenz in Cancún eine Pressemappe, in der sich auch eine Karte der Naturkatastrophen von Januar bis September 2010 befindet, veröffentlicht. Auf der Karte wird nach geophysikalischen, meteorologischen, hydrologischen und klimatologischen Ereignissen unterschieden. Besonders schadensreiche Ereignisse wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><div id="attachment_2168" class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><a href="http://www.munichre.com/app_pages/www/@res/pdf/media_relations/press_dossiers/cancun_2010/press_folder_cancun_2010_de.pdf" class="liimagelink"><img class="wp-image-2168 size-full" title="Karte Extremwetterereignisse 2010" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/karte_extremwetterereignisse2010.jpg" alt="Karte Extremwetterereignisse 2010" width="610" height="436" /></a><p class="wp-caption-text">Naturkatastrophen Januar bis September 2010. Quelle: Munich RE</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der weltgrößte Rückversicherer Munich RE hat im Zuge der aktuellen Verhandlungen über ein neues Klimaschutzabkommen auf der internationalen Klimakonferenz in Cancún eine <a href="http://www.munichre.com/app_pages/www/@res/pdf/media_relations/press_dossiers/cancun_2010/press_folder_cancun_2010_de.pdf" title="Elektronische Pressemappe zum Klimagipfel Cancun 2010 (PDF, 1,1 MB)" target="_blank" class="lipdf">Pressemappe</a>, in der sich auch eine Karte der Naturkatastrophen von Januar bis September 2010 befindet, veröffentlicht. Auf der Karte wird nach geophysikalischen, meteorologischen, hydrologischen und klimatologischen Ereignissen unterschieden. Besonders schadensreiche Ereignisse wie das <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,671620,00.html" title="Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010" target="_blank" class="liexternal">verheerende Erdbeben in Haiti</a> werden hervorgehoben und weitere Fakten in einer Tabelle präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fokus der Pressemappe liegt aber auf Extremwetterereignissen. Den Experten von Munich RE zufolge nehmen die durch z.B. Stürme, Starkregen oder Hitzwellen verursachten Naturkatastrophen zu. <a href="http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~E3A5DE6FA64144A7CB4BA9F3E9E0E4819~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Klimawandel löst immer mehr Unwetter aus" target="_blank" class="liexternal">Verantwortlich sei dafür der Klimawandel.</a> Auf <a href="http://www.munichre.com/de/media_relations/press_dossiers/cancun_2010/default.aspx" title="Presse Dossiers: Klimagipfel CancÃºn" target="_blank" class="liexternal">ihrer Website schreibt Munich RE</a>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das Jahr 2010 ist bislang das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren. Die 10 wärmsten Jahre dieses Zeitraums liegen allesamt innerhalb der letzten 12 Jahre. Es gab Rekordtemperaturen in Asien (53,5°C im Mai in Pakistan), Moskau (37,8°C) und Los Angeles (45°C), außerdem den niederschlagsreichsten August in Deutschland und die geringste Eisbedeckung im Nordpolarmeer in einem Juni. Auch der Anstieg der Anzahl wetterbedingter Katastrophen ist ohne den Klimawandel vermutlich nicht zu erklären.&#8221;</p>
</blockquote>
<div id="attachment_2169" class="wp-caption aligncenter" style="width: 620px"><img class="wp-image-2169 size-full " title="Diagramm Anzahl der Naturkatastrophen weltweit 1980 â€“ 2009 mit Trend" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/diagramm_anzahl_naturkatastrophen.jpg" alt="Diagramm Anzahl der Naturkatastrophen weltweit 1980 â€“ 2009 mit Trend" width="610" height="448" /><p class="wp-caption-text">Anzahl der Naturkatastrophen weltweit 1980 - 2009 mit Trend. Quelle: Munich RE</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zur Untermauerung der These, dass Naturkatastrophen zugenommen hätten, werden mehrere Diagramme gezeigt. Am Beispiel des obigen Diagramms wird sichtbar, wie seit 1980 meteorologische und hydrologische Ereignisse zugenommen haben. Die geophysikalischen Ereignisse lassen sich nach derzeitigem Wissensstand nicht durch den Klimawandel beeinflussen und schwanken um einen natürlichen Wert. Über die Stärke und Dauer der Ereignisse sagt dieses Diagramm allerdings nichts aus. Gerade aber klimatologische Ereignisse ziehen sich über einen längerfristigen Zeitraum hin. Eine Dürre dauert nicht nur wenige Tage. Diese klimatologischen Ereignisse haben im untersuchten Zeitraum noch vor den geophysikalischen Ereignissen die meisten Todesopfer gefordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten die Experten der Munich RE Recht behalten, wird in Zukunft mit einer weiteren Zunahme der Naturkatastrophen insbesondere durch Extremwetterereignisse zu rechnen sein. Die <a href="http://www.daburna.de/blog/2009/12/08/karte-des-klima-risiko-index-2010/" title="Karte des Klima-Risiko-Index 2010" target="_self" class="liinternal">Karte des Klima-Risiko-Index 2010</a> zeigt deutlich, dass dann vor allem Entwicklungsländer betroffen sein werden.</p>
</div>
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</ul>

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		<title>Mobile Payment in Entwicklungsländern</title>
		<link>http://www.daburna.de/blog/2010/09/16/mobile-payment-in-entwicklungslaendern/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:55:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Entwicklungsländer sind generell alle arm und rückständig. Dieses Klischee stimmt einfach nicht. Während in Industrieländern wie Deutschland seit Jahren über die Bezahlung von Kleinstbeträgen per Mobiltelefon z.B. für ÖPNV-Tickets nachgedacht und geredet wird, ist es in anderen Ländern keine ferne Zukunftsvision sondern Realität. In Kenia verfügen nur 38 Prozent der Bevölkerung über ein Bankkonto, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.safaricom.co.ke/index.php?id=745" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-1964" title="M-Pesa - Logo" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/mpesa_logo.jpg" alt="M-Pesa - Logo" width="200" height="101" /></a>Entwicklungsländer sind generell alle arm und rückständig. Dieses Klischee stimmt einfach nicht. Während in Industrieländern wie Deutschland seit Jahren über die Bezahlung von Kleinstbeträgen per Mobiltelefon z.B. für ÖPNV-Tickets nachgedacht und geredet wird, ist es in anderen Ländern keine ferne Zukunftsvision sondern Realität.</p>
<p style="text-align: justify;">In Kenia verfügen nur 38 Prozent der Bevölkerung über ein Bankkonto, aber 86 Prozent zahlen per Überweisung. Möglich wird dies durch <a href="http://www.safaricom.co.ke/index.php?id=745" title="M-PESA" target="_blank" class="liexternal">M-PESA</a>. 2007 führte der kenianische Mobilfunkanbieter Safaricom den Mobile Payment DienstÂ  M-PESA ein. Das Prinzip hinter M-PESA ist einfach. Geld wird in Safaricom-Geschäften auf ein virtuelles Treuhandkonto eingezahlt. Mittels eines Geheimcodes lassen sich dann Geldbeträge im ganzen Land per SMS überweisen und in Mobilfunkgeschäften oder bei anderen Teilnehmenden &#8220;Agents&#8221; als Bargeld auszahlen. Anders als bei Banken gibt es keine Zinsen, es wird aber auch kein Geld verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verfahren hat dem Land ganz <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,670684,00.html" title="Kenia erlebt ein Handy-Wirtschaftswunder" target="_blank" class="liexternal">neue Entwicklungsperspektiven</a> eröffnet. Handys sind die neuen Geldbörsen geworden. Inzwischen gibt es in fast jedem kleineren Ort in Kenia &#8220;Agents&#8221;, Banken dagegen sind oft nur in großen Städten zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">An Safaricom ist der Globalplayer Vodafone zu 35 Prozent beteiligt und vermarktet das Produkt über die Grenzen Kenias hinweg. So wurde der Dienst 2008 in Tansania und Afghanistan eingeführt (hier allerdings unter dem Namen <a href="http://www.roshan.af/Roshan/M-Paisa.aspx" title="M-Paisa" target="_blank" class="liexternal">M-Paisa</a>). In Ostafrika überweisen inzwischen über 10 Millionen Menschen Geld per Handy.Â <a href="http://www.howwemadeitinafrica.com/m-pesa-launched-in-south-africa/3611/" title="M-Pesa in Südafrika seit 1.09.2010" target="_blank" class="liexternal">Seit Anfang September 2010</a> ist der Bezahldienst auch <a href="http://www.vodacom.co.za/portal/site/vodacom/menuitem.c6ff878cc70b64f3128ca6a52de217a0/?vgnextoid=9b80189984e8a210VgnVCM10000017b2710aRCRD&amp;vgnextchannel=e4ff189984e8a210VgnVCM10000017b2710aRCRD&amp;vgnextfmt=format6&amp;selected=2_a_M-P_1_Ove_808&amp;ciFormat=format6&amp;ht=t" title="M-Pesa Südafrika" target="_blank" class="liexternal">in Südafrika verfügbar</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das folgende Werbevideo lief im kenianischen Fernsehen und zeigt die Einfachheit von M-Pesa.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="600" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/nEZ30K5dBWU" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
</div>
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		<title>Karte des Klima-Risiko-Index 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch veröffentlichte heute den Klima-Risiko-Index 2010. Der Index gibt an, in welchen Länder zwischen 1990 und 2008 die meisten Toten und die größten Schäden durch meteorologische Naturkatastrophen erlitten haben. Dargestellt wird dies auch auf einer Karte. Die 10 am stärksten betroffenen Länder von 1990 bis 2008 sind ausschließlich Entwicklungsländer. Der Index [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation <a href="http://www.germanwatch.org/" title="Germanwatch" target="_blank" class="liexternal">Germanwatch</a> <a href="http://www.germanwatch.org/presse/2009-12-08.htm" title="Klima-Risiko-Index 2010 veröffentlicht" target="_blank" class="liexternal">veröffentlichte heute</a> den Klima-Risiko-Index 2010. Der Index gibt an, in <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,665899,00.html" title="SPIEGEL: Klima-Risiko-Index 2010" target="_blank" class="liexternal">welchen Länder zwischen 1990 und 2008 die meisten Toten und die größten Schäden</a> durch meteorologische Naturkatastrophen erlitten haben. Dargestellt wird dies auch auf einer Karte. Die 10 am stärksten betroffenen Länder von 1990 bis 2008 sind ausschließlich Entwicklungsländer. Der Index basiert auf Daten des weltgrößten Rückversicherers Munich RE.</p>
<div id="attachment_1353" class="wp-caption aligncenter" style="width: 392px"><a href="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/klima-risiko-index-2010-karte1528x988.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1353  " title="Klima-Risiko-Index 2010" src="http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/klima-risiko-2010karte-382x247.jpg" alt="Llima-Risiko-Index 2010" width="382" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Klima-Risiko-Index 2010 (Klicken für große Karte)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zur Karte gibt es auch eine <a href="http://www.germanwatch.org/klima/cri2010.pdf" title="Global Climate Risk Index 2010" target="_blank" class="lipdf">Studie (auf englisch)</a>, die beschreibt in wie vulnerabel also anfällig die Länder sind und wie die Klimakonferenz in Kopenhagen auf die steigenden Gefahren durch den Klimawandel (mehr Extremwetterereignisse, steigender Meeresspiegel, etc.) reagieren muss.</p>
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		<title>Mailaktion für Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daburna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geowissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Campact startet eine weitere Mailaktion, um die deutsche Regierung auf der Klimaschutzkonferenz im Dezember in Kopenhagen in die finanzielle Pflicht zu nehmen. Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, sehr geehrter Herr Umweltminister Röttgen, sehr geehrter Herr Finanzminister Schäuble, der Weltklimagipfel in Kopenhagen darf nicht scheitern. Ein weiteres Zögern beim Klimaschutz gefährdet die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Campact startet eine weitere <a href="http://www.campact.de/klima/sn7/signer" title="Campact Mailaktion" target="_blank" class="liexternal">Mailaktion</a>, um die deutsche Regierung auf der <a href="http://en.cop15.dk/" title="Klimaschutzkonferenz COP15 Kopenhagen" target="_blank" class="liexternal">Klimaschutzkonferenz im Dezember in Kopenhagen</a> in die finanzielle Pflicht zu nehmen.</p>
<blockquote><p><strong>Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,<br />
sehr geehrter Herr Umweltminister Röttgen,<br />
sehr geehrter Herr Finanzminister Schäuble,</strong></p>
<p>der Weltklimagipfel in Kopenhagen darf nicht scheitern. Ein weiteres Zögern beim Klimaschutz gefährdet die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen und aller nachfolgenden Generationen. Doch die Verhandlungen stocken, gerade auch weil Industriestaaten wie Deutschland nicht bereit sind, arme Länder bei klimafreundlicher Entwicklung und der Abfederung von Klimaschäden ausreichend zu unterstützen.</p>
<p>Deshalb fordere ich Sie auf: Bieten Sie den Entwicklungsländern jetzt finanzielle Mittel an, die bis 2020 auf mindestens sieben Milliarden Euro pro Jahr ansteigen. Damit würde Deutschland einen fairen Anteil zu den dann jährlich benötigten 110 Milliarden Euro beitragen. Diese Summe muss zusätzlich zur Entwicklungshilfe angeboten werden &#8211; denn sonst fehlt das Geld für Schulen und Krankenhäuser in den ärmsten Ländern!</p>
<p>Gerade die reiche Bundesrepublik steht mit ihren massiven CO2-Emissionen der letzten Jahrzehnte in der Pflicht. Nur wenn wir bereit sind, unseren Beitrag zu leisten, werden auch andere Länder einem ambitionierten Klimaschutzabkommen zustimmen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><a href="http://www.campact.de/klima/sn7/signer" title="Campact Mailaktion unterzeichnen" target="_blank" class="liexternal">Hier unterzeichnen</a></p></blockquote>
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</ul>

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		<title>Gegen Milch-Exportsubventionen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:49:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Union subventioniert mal wieder Lebensmittelexporte, in diesem Fall Milch, in Entwicklungsländer und zerstört damit gleichzeitig die dortigen Märkte durch billige Lebensmittel. Die Erzeugenden vor Ort können nicht zu diesen Preisen produzieren und verarmen. Das Land wird abhängig von Exporten. Und das nur, weil wir zuviel Milch produzieren. Eine Reduktion der Produktionsmenge kommt natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p style="text-align: justify;">Die Europäische Union subventioniert mal wieder Lebensmittelexporte, in diesem Fall Milch, in Entwicklungsländer und zerstört damit gleichzeitig die dortigen Märkte durch billige Lebensmittel. Die Erzeugenden vor Ort können nicht zu diesen Preisen produzieren und verarmen. Das Land wird abhängig von Exporten. Und das nur, weil wir zuviel Milch produzieren. Eine Reduktion der Produktionsmenge kommt natürlich garnicht in Frage. Nein, gar wird die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milchquote" title="Milchquote" target="_blank" class="liwikipedia">Milchquote</a> erhöht und die Produktionsmenge damit nur noch größer.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann das nicht weitergehen, sagt auch die Politinitiative Campact und hat deswegen eine <a href="http://www.campact.de/export/home" title="Kampagne gegen Exportsubventionen" target="_blank" class="liexternal">Kampagne gegen die Exportsubventionen</a> gestartet. Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner und Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul werden aufgefordert, beim Treffen der EU-Agrarminister am 23. März klar Position gegen die Subventionen zu beziehen. Dazu gibt es eine <a href="http://www.campact.de/export/sn1/signer" title="Kampagne gegen Exportsubventionen" target="_blank" class="liexternal">E-Mail Kampagne</a>, an der sich beteiligt werden kann. Das folgende Video erklärt nochmal die Bedeutung der Subventionen und die Kampagne.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://blip.tv/play/gvFH8rZBgvNh.html" width="480" height="299" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://a.blip.tv/api.swf#gvFH8rZBgvNh" style="display:none"></embed></p>
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