Dokumentarfilm: Frisch auf den Müll

Der aktuelle Dioxinskandal eignet sich um weitere Themen unserer Ernährung zu beleuchten. Im Oktober lief in der ARD der Dokumentarfilm „Frisch auf den Müll“ über die globale Lebensmittelverschwendung. Die Kernaussage des Films ist, zitiert von Spiegelfechter:

„Die Hälfte aller Lebensmittel, die für die übersättigten Mägen der Industrieländer produziert wird, landet auf dem Müll – der größte Teil davon bereits, bevor er den Endverbraucher überhaupt erreichen kann. Dies ist sowohl ein ökonomisches, ein ökologisches als auch ein ethisches Problem, leiden doch immer noch fast eine Milliarde Menschen an Unterernährung, stirbt doch immer noch alle 15 Sekunden ein Kind an Hunger. Mit nur einem Drittel der Menge an Lebensmitteln, die in den Industrieländern weggeworfen werden, könnte man den Welthunger besiegen.“

Diesen Film gibt es nun auch bei YouTube zu sehen. Dort ist er in drei Teile geschnitten, die ich als Playlist zusammengefügt habe.

via is a blog

2 Kommentare


  1. Wie war das noch? Wien alleinwirft JEDEN TAG!! so viel Essen weg das man ~250.000 Menschen davon ernähren könnte!
    Ist schon krass!

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  2. Danke für diesen Beitrag! Ich selbst arbeite schon lange gegen diese Lebensmittelverschwendung und hoffen das die Problematik noch auf vielen anderen Blogs thematisiert wird. Danke!

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