Samstag, der 23. Januar 2010, 16:18 Uhr von daburna
Das sehr kalte Winterwetter ließ heute mal die Sonne durch und so nutzten viele Menschen den Tag, um einen Winterspaziergang zu machen. Dazu bietet sich in Greifswald der zugefrorene Fluss Ryck an. Wer hier auf dem Eis spaziert, sollte dennoch vorsichtig sein. Viele Stellen sind erst kürzlich gefroren und das Eis ist dort nicht dick. So kann es passieren, dass das Eis bricht, wie vor einer Stunde selbst miterlebt. Ein junge Schüler brach mit seinem Fuss bis zum Schienbein ein, zum Glück nicht weiter.
Samstag, der 23. Januar 2010, 14:15 Uhr von daburna
Hier gibt es nun wieder einen neuen Mix von Fort Knox Five mit 20 Minuten Funk, Breakbeat und etwas Elektro. Der Mix kann ganz einfach durch ein Klicken auf den Pfeil rechts am Ende der eingebetteten MP3 heruntergeladen werden.
Vielleicht alles nicht allzu schlimm, wenn die FDP nicht weiter die gesetzliche Krankenversicherung demontieren und am liebsten abschaffen würde. Die umlagefinanzierte Krankenversicherung ist der Partei ein Dorn im Auge. Nur noch private Krankenversicherung das langfristige Ziel. Die Solidarität und der Sozialstaat geht dabei auf dem Weg verloren.
Rabatte für Mitglieder der FDP also für ein Parteiprogramm, dass privaten Krankenversicherern, wie der DKV, deutliche wirtschaftliche Vorteile bringen könnte?
Anderes Thema gleiche Partei. Weiter geht es mit dem fröhlichen FDP-Bashing.
Die Sendung Panorama widmet sich versprochenen Einsparungen der FPD. In ihrem Liberalen Sparbuch 2009 machte die FDP etliche Vorschläge zu Einsparungen. Nun ist die Partei in der Regierung und setzt davon nichts um oder gibt mehr aus, statt zu streichen. Sie verhält sich sogar so, wie sie der ehemaligen Regierung vorwarf. Was die FDP als Opposition noch scharf kritisierte, ist für sie nun als Partei an der Macht in Ordnung.
Heute “Hü!” sagen und dann doch “Hott!” machen, das stärkt auch nicht das Vertrauen der Menschen in die Politik und Parteien.
“Beobachter befürchten nun, dass Sturmvogel zum Auffangbecken für ehemalige HDJ-Mitglieder werden könnte. Wie wichtig Jugendorganisationen für die rechtsextreme Szene sind, zeigt die Karriere zahlreicher Kader. Für Dutzende heutige Persönlichkeiten des rechtsextremen Spektrums, wie Nazi-Liedermacher Frank Rennicke oder den jüngst verstorbenen Anwalt und NPD-Politiker Jürgen Rieger, begann die politische Karriere in der Wikingjugend.”
“In einem ihrer Jahreskalender 2006 offenbaren sie, wo die Grenzen Deutschlands verlaufen: “Auf unseren Wanderungen lernen wir Deutschland kennen”, von “Schleswig-Holstein bis nach Tirol, von Elsass bis ins Memelland”.”
Wie gesagt, ist bisher wenig über den Sturmvogel bekannt und das was bekannt ist, spricht für eine Einordnung in rechten und völkischen Kreisen. Sympathien schlagen dem Sturmvogel von der rechtsextremen Internetseite MUPINFO (aus politischen Gründen erfolgt hier kein Link) entgegen. Diese bezog eindeutig Stellung und schrieb:
“Weitere Kritikpunkte sind das angestrebte “Vorleben” der Jugendlichen und Ausflüge in jahrtausendealtes deutsches Kulturland über die Grenzen der BRD hinaus. Nun ja, ein geistig degenerierter, kulturell entwurzelter taz-Leser ignoriert eben geflissentlich, daß es beispielsweise auch in Tirol und Schlesien deutsche Menschen gibt. [...] Das gesamte Blabla kennt man schließlich schon aus der Schmutzkampagne gegen die jüngst verbotene Heimattreue Deutsche Jugend. [...] Übrigens dürften sich selbst die Nationaldemokraten im Schweriner Schloß über die künftigen Funktionäre aus den Reihen des Sturmvogels freuen.”
Freitag, der 22. Januar 2010, 12:35 Uhr von daburna
Im Mai feier ich 10 Jahren Domain www.daburna.de. Schon vorher hatte ich eine private Homepage ohne De-Domain. Die genaue Geschichte meiner Domain mit eventuell ein paar alten Screenshots wird im Mai Thema eines Jubiläumsbeitrages.
Mit der Zeit wurde aus einem kleinen privaten Projekt, eine gut frequentierte Website. Dabei hat sich daburna.de hauptsächlich zu einem Blog weiterentwickelt. Die Vernetzung mit meinen Freunden und der Austausch von Fotos findet heute auf sozialen Netzwerken statt.
Aus diesem Grund und da ich schon seit geraumer Zeit noch eine andere Website bertreibe, als Experte für WordPress gelte und auch schon Freunden eine eigene Website eingerichtet habe, habe ich mich entschlossen, eine neue Website zu registrieren. Seit fast zwei Wochen gibt es nun www.oliverwunder.de.
Die Website verstehe ich als Überbau, als zentrale Anlaufstelle, als Sammlung von Referenzen und daher natürlich auch als Werbeauftritt. Mein Hauptziel ist es nicht, nun Websites gegen Geld zu betreuen. Dafür studiere ich die falschen Fächer. Oliverwunder.de ist vielmehr meine digitale Visitenkarte.