Hinweis: Lesung „Sandwich-Generation“

So meine Umfrag läuft zwar erst sehr kurz, aber ich folge den Wünschen und blogge probeweise mehr Termine. Dabei erfolgt allerdings eine Abstufung. Zu Veranstaltungstipps würde ich selber hingehen – Veranstaltungshinweise klingen interessant, da geh ich aber nicht unbedingt selber hin. Die Gründe sind allerdings egal, aber nicht weil ich die Veranstaltung an sich schlecht finde. Solche Veranstaltungen schaffen es gar nicht erst nicht in meinen Blog.

Kommen wir aber zum Veranstaltungshinweis.

Kolumnist Stefan Schwarz liest selbstironische Absurditäten der „Sandwich-Generation“
oder
Absurde Sex-Versuche im St.Spiritus

Am 16. Juli liest Stefan Schwarz im Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus in Greifswald, Lange Straße 49/51. Und wenn er das tut, muss er in kurzen Abständen Pausen machen. Der Mann ist nicht etwa kurzatmig, sondern so lustig, dass das Publikum erstmal zu Ende lachen muss. Seit über zehn Jahren schreibt Stefan Schwarz als Kolumnist in der ältesten Publikumszeitschrift „Das Magazin“ (gegr. 1924) über seinen familiäres Universum. Dabei untersucht er mit dem skeptischen und selbstironischen Blick eines Mannes von beinahe guter Figur die sich auftürmenden Absurditäten des Familien- und Arbeitslebens. Die „Sandwich-Generation“, eingekeilt zwischen den sonderbaren Eltern und den nicht weniger sonderbaren Kindern kommt lachend auf ihre Kosten. Ach, und Sex findet auch noch statt. Auch wenn es häufiger beim Versuch bleibt, wie die Titel der beiden Bestseller „War das jetzt schon Sex?“ und „Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut!“ nahelegen. Ein begeistertes Publikum und der Beifall der Presse begleiten Stefan Schwarz seit Jahren. Einen Vorgeschmack bietet er auf seinem Blog schwarzleser.de .

Karten sind im Vorverkauf erhältlich (ab/seit dem 6. Juli) bei gruenderbuero-mv.de oder Torsten Bösewetter unter der Rufnummer 03834/550614 ab 5 Euro. Beginn ist 19 Uhr. Extrawürste gibt’s nicht.

Stimmen zu Stefan Schwarz:
Für das Satiremagazin „Titanic“ ist Stefan Schwarz der einzige „im komischen Sinne ernstzunehmende Kolumnist“ im Osten Deutschlands oder einfach „hochbegabt“.

„Was tausend Gedichte nicht schaffen, bringt Stefan Schwarz im schon im Buchtitel auf den Punkt . Wirklich witzig, überraschend und – menschenfreundlich.“
Eulenspiegel

„Viel schwarzer Humor und direkte Anspielungen, Selbstironie und böse Vergleiche…“
SWR

Ich hab jetzt nur einen Blogeintrag zur Probe gelesen. Der Mann schreibt ein wenig wie Tommy Jaud oder Heinz Strunk.

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