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Das Web 2.0 redet schon ewig drüber und bisher verband mein Hirn mit Twitter eher Zwitter (freudscher Verdenker?), doch was den Reiz eines solchen Microbloggingdienstes ausmacht, hab ich bisher nicht erfahren können. Daher habe ich mich entschlossen, das ganze nicht mehr von außen zu beobachten, sondern einzusteigen und es auszutesten. Wer bei dem Wort Twitter auch nur an Zwitter denkt, sollte einmal diese kurze Einführung lesen. Ansonsten ist es nun möglich mir bei Twitter zu folgen.

20 Kommentare


  1. Na endlich. 😉
    Probieren geht über studieren wie man so schön sagt.

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    1. Ich weiß nicht, ob das nicht die digitale Abhängigkeit erhöht. Außerdem muß ich noch trainieren, die wichtigen Sachen rauszufiltern.

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    1. Ah danke! Hatte mir schon die Wetterseiten angsehen, aber bin bisher nicht glücklich geworden. Mal sehen, ob ich mit den Daten was anfangen kann.

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  2. Was war noch mal der Vorteil von Zwitscher?

    Nochmehr Transparenz der Privatshäre, noch mehr Datenmüll, noch Verbrauch von Ressourcen (Server), noch mehr sinnlose Vernetzung in minutiösen Zeitabstand, jetzt endlich „Mediendemokratie“?

    Oh man, ich bin nochnichma im StasiVZ…dauernd verpasse ich diese „Netzrevolutionen“ oder will nicht dran teilhaben!

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    1. Ja, ungefähr das hat mich auch bisher davon abgehalten dort mitzumachen.

      Wobei ich da auch mitmachen kann, ohne ständig persönliche Daten zu posten. Solche Sachen finde ich persönlich sogar eher langweilig. Es interessiert mich schlichtweg nicht die Bohne, ob XYZ gerade vom Klo kommt oder gerade Liebeskummer hat. Das interssiert mich aber genauso wenig in Blogs, StudiVZ, SMS oder im wahren Leben, außer natürlich bei meinen richtigen Freunden. Auch wenn ich selber so belangloses Zeug dort abgelassen habe. Aber das gehört gerade zum Test.

      Bisher empfinde ich Twitter auch eher als großen Chat. Und das ist mal wieder das Problem. Schnell ist die Grenze überschritten und schon kommen stündlich neue Tweets (Nachrichten) von „Freunden“, die man natürlich nicht verpassen darf. Eine gewisse digitale Abhängigkeit ist gewollt und wird weiter gefördert. Der Überblick geht verloren, wenn man mal wenige Tage nicht online ist.

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      1. Sauber, eine qualifizierte Antwort! So denke ich nämlich auch, außer dass ich den „Test“ nicht durchführen werde… Bahh, technikfeindlich bin ich, schlimm is das!

        Schöne Grüße nach Greifswald! Und viel Spa$$ beim Test-Zwitschern.


      2. Ganz so unreflektiert und unkritisch bin ich auch nicht mehr 😛 Vor zwei Jahren hab ich hier auch ganz schön gegen StudiVZ gehetzt.


    1. Wie übel!!! Wen einem jemals Freund oder Freundin sowas aufs Handy lädt/empfiehlt, würd ich doch sagen: „Vertrauen?! Hä? Tschüß!“ Hmmm entwickelt sich Google gar zum Skynet aus Terminator? Den Google-Masterplan kennst du aber schon oder?

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      1. Jupp is mir bekannt, ein Baustein zur Weltherrschaft scheint „Latitude“ zu sein… Wtf?! Hätte demnächst gern mal n Wert zu den Nutzungszahlen.

        Abgesehen davon ist ein Handy nun mal Zellen-genau zu orten. Aber solch ein Überachungstool wie bei der Datenkrake, Wahnsinn!


    1. Ich muß ja mal ein bisschen posen 😛

      Für meinen Freund Bauer Hans und weitere Zweifler an Twitter: Es muß nicht immer nur Privates getwittert werden. Für die kurze Nachrichtenverbreitung über z.B. hier Atomausstieg eignet sich der Dienst ganz gut. Das sehe ich als eindeutiges Pro-Argument.

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  3. Frage mich echt wer diesen Datenmüll überhaut noch verträgt. Schon allein der Web 2.0 Hype produziert so viel unsinnigen Content und nun noch eine neuer Marketingaktion mit dem man Millionen verdienen will.

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