Mittwoch, der 31. Dezember 2008, 11:18 Uhr von daburna
Allen meinen LeserInnen einen guten Rutsch in das neue Jahr! Laßt es krachen, aber nicht zu heftig. Hier gibt es nun ein Video von Timbuktu aus Schweden. Der Song “Det löser sig” eignet sich wunderbar zum Entspannen vor der Silvesterparty oder an Neujahr mit dem ersten Kater 2009.
Dienstag, der 30. Dezember 2008, 17:56 Uhr von daburna
Ich habe mich nun dran gemacht und versucht tiefer in WordPress und die Programmierung von Plugins einzusteigen. Der Sinn dahinter, ich möchte das Video Plugin mit einem Admin-Interface versehen. Da dieses Plugin aber schon so komplex ist, daß ich garnicht weiß, wo anfangen, habe ich mich kurzerhand entschlossen, meine Drohung wahr zumachen und habe ein neues Plugin geschrieben, um Gewässerpegel im Blog darzustellen.
Das PegelOnline-Plugin kann den aktuellen Pegelstand aller Gewässer, die auf PEGELONLINE erfaßt werden, im Blog darstellen. Als erstes ladet das Plugin hier herunter:
Dann entpackt ihr es einfach in den wp-content/plugins-Ordner und aktiviert es im Backend von WordPress. Unter Einstellungen findet sich nun ein Menüpunkt PegeOnline. Hier müsst ihr noch eine Pegelnummer angeben. Diese findet sich auf PEGELONLINE in der URL zu den Pegeln (z.B. http://www.pegelonline.wsv.de/servlet/ZeigeGrafik?Ansicht=einzeln&Pegelnummer=45900208). Um das Plugin einzubinden, muß dieser Code <?php if (function_exists(‘ow_pegelonline’)) { ow_pegelonline();} ?> an einer beliebigen Stelle im Blog eingebunden werden.
Montag, der 29. Dezember 2008, 15:26 Uhr von daburna
Niels Boeing entwirft für die Zeitschrift Technology Review ein düsteres Zukunftsszenario. Er beschreibt, wie die Erde bis zum Jahr 2040 durch den Anbau von Biotreibstoffen und den daraus folgenden Konsequenzen langsam in weiten Teilen zur Wüste wird. Hoffentlich wird das in 38 Jahren auf der Erde nicht so aussehen. Ich bleib dran.
Montag, der 29. Dezember 2008, 13:10 Uhr von daburna
Was haben wir nicht schon alles negatives über die Stromversorger gehört? Sie bekamen (und bekommen immer noch bis 2013) CO2-Zertifikate für den Emissionshandel kostenlos zugeteilt, berechneten den Kunden diese aber so, als ob sie dafür bezahlt hätten. Der Strompreis für den Endverbraucher stieg. Als dann bekannt wurde, daß die Konzerne ab 2013 endlich für die Zertifikate bezahlen sollen, da drohten sie mit kräftigen Preiserhöhungen. Dabei werden die Preise für die Zertifikate doch längst bezahlt. Es drängt sich hier das Bild von gierigen Managern auf, die auf Kosten der Kunden ihren Gewinn mit allen Mitteln hochschrauben wollen. 2007 erzielten die vier großen Energierkonzerne RWE, E.on, Vattenfall und EnBW einen Gewinn von 20 Milliarden Euro. Nun zeigt eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, daß die Strompreise seit 2000 um 50 Prozent gestiegen sind. Die Gewinne der Konzerne verdreifachten sich in dieser Zeit.
Dabei haben uns die Politiker doch anfangs erzählt, daß die Privatisierung der Energieversorgung die Preise ähnlich wie bei der Telekommunikation senken würde. Ich würde sagen, das Experiment ist gescheitert. Die Preise kennen nur einen Weg: nach oben. Genauso wie die Gewinne der Konzerne.
Sonntag, der 28. Dezember 2008, 14:48 Uhr von daburna
Das kam gerade per Mail rein. Fayzen und Ilhan Sen haben ein neues Video am Start. Die beiden nutzen Eric Claptons “Tears in heaven” als Inspiration und setzen auf Beats, Gitarre und deutschen Rap und Gesang. Vielleicht finden es einige etwas schnulzig, aber ich finde es doch sehr melodiös und schön.