Handy für den Umweltverschmutzer von heute

Montag, der 14. April 2008, 15:09 Uhr von daburna

Nachdem sich der Umweltverschmutzer von heute mit seiner Einweg-Elektrozahnbürste von Oral-B morgens die Zähne geputzt hat, greift er demnächst wohlmöglich zum Wegwerf-Handy von Hop-on. Dieses soll eventuell bald für den Preis von 20 US-Dollar (ca. 13 Euro) bei uns erhältlich sein. In den USA ist es schon jetzt erhältlich. Das Handy besitzt kein Display, dafür aber ein festes Gesprächsguthaben, daß man einfach abtelefoniert und dann das Handy entsorgt. Da wird sich der wachsende Elektroschrottberg doch echt freuen. Ein Konsumartikel, der einfach überflüssig ist und den man nicht kaufen sollte!

Verwandte Artikel:

Diesen Artikel empfehlen:

Geschrieben in: Politik & Wirtschaft | Schlagwörter: , , , , ,
1 Trackbacks | 5 Kommentare » | Views: 146 | Print This Post Print This Post

Über den Autor:
daburna
Schreibt hier seit August 2005 den Blog. Geographiestudent mit Lebensmittelpunkt in der Hansestadt Greifswald.
Weitere Artikel des Autors lesen.
Anzeige

1 Trackbacks/Pingbacks

  1. Ideen für den Mülleimer (1): das Einweghandy « Quecksilber? Nein Danke!

5 Antworten

  1. Handyforum sagt:

    Ganz deiner Meinung. Das Handy ist doch aber meines Wissen sogar in den USA geflopt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei uns eine Chance hat. Vielleicht sollte man die Nutzer solcher Handys auch gleich mit entsorgen, dass wäre dann wieder ein echter Beitrag für den Umweltschutz.

  2. Andrea sagt:

    Danke für die Info, ist ja wirklich mal ne interessante Geschichte. Vermutlich hat es gefloppt weil praktisch jeder alte Händys zuhause hat. Schließlich bekommt man alle 2 Jahre ein handy umsonst, da zahlt keiner mehr Geld für.

  3. Luna sagt:

    Super geschrieben. ich lese hier sehr geren, ihr sehr alles so kritisch. Macht weiter so.

  4. roter sagt:

    Der deutsche ist Eitel. Wenn er nix hat muß er wenigstens mit dem Handy prahlen..

Einen Kommentar abgeben

Bitte beachten Sie: Die Kommentare werden moderiert. Dies kann Ihren Kommentar verzögern. Es besteht aber kein Grund, ihn nochmal abzuschicken.