Eigensatire made by Junge Union

Donnerstag, der 3. April 2008, 19:40 Uhr von daburna

Am 13. April wird in Greifswald ein neuer Bürgermeister gewählt. Nun ist es Zeit also die Wahlkampfmaschine auf vollen Touren laufen zu lassen. Die Stadt hängt voll mit Wahlplakaten von SPD, Die Linke, CDU, Die Grünen und dem parteilosen Tammert. Anfangs für einen Aprilscherz hielt ich das Plakat der Jungen Union, die für ihren Kandidaten und jetzigen Bürgermeister Arthur König Werbung macht. So sieht Eigensatire aus. Respekt! Direkt vor Burger King wieder dieser Bürger King allerdings zu einer ungewollten Komikfigur. Eigentlich das richtige Bild für den Satireblog von Extra3.

Wahlkampfklakat der Jungen Union zu OB-Wahl in Greifswald

Verwandte Artikel:

Diesen Artikel empfehlen:

Geschrieben in: Greifswald | Schlagwörter: , , , , , ,
3 Trackbacks | 6 Kommentare » | Views: 706 | Print This Post Print This Post

Über den Autor:
daburna
Schreibt hier seit August 2005 den Blog. Geographiestudent mit Lebensmittelpunkt in der Hansestadt Greifswald.
Weitere Artikel des Autors lesen.
Anzeige

3 Trackbacks/Pingbacks

  1. Deutsche Welle über blühende Landschaften in Greifswald | Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert
  2. Burger King Greifswald und das Urheberrecht | daburnas Logbuch
  3. Protest gegen geplante NPD-Demo formiert sich | Fleischervorstadt-Blog - Lokales aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert

6 Antworten

  1. Florian sagt:

    lol
    Fastfoodjunkies scheinen in Greifswald wohl eine entscheidende Wählerklientel zu sein …

    • daburna sagt:

      Der Herr hat dementsprechend ja auch gewonnen, was allerdings eher am Amtsinhaberbonus liegen dürfte und daran, daß der Mann von der SPD eher farblos war. Ergebnisse gibts hier.

  2. Florian sagt:

    Holla, da hat der Soze ja grade noch die virtuelle 5%-Hürde überwunden. Aber bei der Greifswalder CDU scheint auch nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen, schreibt SpOn.

Einen Kommentar abgeben

Bitte beachten Sie: Die Kommentare werden moderiert. Dies kann Ihren Kommentar verzögern. Es besteht aber kein Grund, ihn nochmal abzuschicken. Halten Sie sich außerdem bitte an die Kommentarregeln.